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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1268          

So isses
13.01.24
Seite 1500

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Maikäfer und H. Beck?
Der Maikäfer ist braun und scheißt grün.
H. Beck ist Grün und scheißt braun.

 

Frage an die Redaktion
13.01.24
Seite 1500

 

Müsste es nicht heißen: "Parteispitze unterstützen Nahost-Friedensplan"?

 

ZZ-Leser begeistert
13.01.24
Seite 1500

 

Der Ansturm von beglückwünschenden ZZ-Lesern
auf den ZZ-Ceo war nach Erscheinen der Seite
1500 so zahlreich, daß dieser die Nacht auf
einer Fähre verbringen muß.
Wir konnten ja nicht ahnen, daß die Leser mit
dem Traktor vorfahren, sagte die Sekretärin
zur Vertreterin der Bundesregierung, die für
die für die laufende Legislatur 8000 Seiten
in Aussicht stellte.
Ich dreu mich frauf, sagte eine nicht genannt
werden wollende Ampel-Repräsentantin nach der
Pädolego-Stunde.

 

immer noch hochaktuell
13.01.24
Seite 1499

 

Es gab' mal in den Ende siebzigern eine Waschmittelwerbung mit der Ansage:
"Wir Kommunalpolitiker müssen eine weiße Weste haben."

 

@Ampel
13.01.24
Seite 1499

 

ins Meer.

 

AKIF
13.01.24
Seite 1499

 

@Ampel: Ja, die KZ sind ja derzeit außer Betrieb.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
13.01.24
Seite 1499

 

+++++ Expertenrecherche entlarvt Fakenews: „Willkommenskultur“ wird NICHT Unwort des Jahres 2023 +++++

 

Kurz vor der Seite 1500
13.01.24
Seite 1499

 

Bin schon ganz aufgeregt !

 

Dümmerer Leser
13.01.24
Seite 1499

 

Bitte von der häufig geübten Schreibweise „zu Recht“ abzuweichen und der noch ! gültigen Regel folgen und kleinschreiben, wenn mit recht etwa „richtig“ gemeint ist.

 

Ampel et al.
13.01.24
Seite 1499

 

Schade, dass wir kein Sibieren haben. Wohin mit den Millionen AfD-Wählern?

 

          Seite 1268          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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