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Danke für diese sorgfältige Recherche in bekannter Correctiv-Qualität.
Ich werde versuchen, Ricarda Lang mit meinem Freund Holger Zukurz zusammenzubringen. Sollte das klappen, wäre den hämischen Haßreden endlich der Wind aus den Segeln genommen:
Ricarda Lang-Zukurz erklärt auch dem Dümmsten, das hier ein Versehen der Natur vorliegt!
Merkels Autobiographie "Feigheit" 15.05.24
Seite 1552
Toll, dass nun Merkels Autobiographie "Feigheit" auch verfilmt werden soll.
Die Crimeszenen werden spannend sein, immer wieder Verstöße gegen Recht und Gesetz, aber auch auf die Sexszenen bin ich gespannt. Damals hatte ich mich immer wieder gefragt, wie die Kanzlerin wohl Sex macht. Dank Mosfilm Germany wird dieses Rätsel nun endlich gelöst!
Über Ricarda Lang wird häufig berichtet, sie habe Übergewicht. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Ob jemand übergewichtig ist, wird durch den sog. Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Als Optimum gilt dabei ein BMI von 25. Errechnet wird der BMI aus Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat (Vorsicht: Wer meint, Körpergröße zum Quadrat sei bei Ricarda Lang schon durch ihre eigentliche Körpergröße vorgegeben, liegt mathematisch falsch!). Wir haben also die BMI-Formel umgestellt und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Nimmt man einen BMI von 25 und das Gewicht von Frau Lang, dann müsste die Grünenvorsitzende 2,39 Meter groß sein. Das sind 69 Zentimeter mehr als die tatsächliche Körpergröße.
Damit ist bewiesen, dass Ricarda Lang nicht zu schwer, sondern für ihr Gewicht zu klein ist. Zwar heißt sie Lang, ist aber laut BMI zu kurz geraten.
Correctiv konnte also nachweisen, dass der häufige Spott über Frau Langs angebliches Übergewicht völlig unberechtigt ist.
Ihr Recherchenetzwerk Correctiv
P.S. Wir haben zur Ermittlung des Körpergewichts von Frau Lang eine umfangreiche verdeckte Recherche angestellt, die demnächst als Theaterstück erscheint!
Über Ricarda Lang wird häufig berichtet, sie habe Übergewicht. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Ob jemand übergewichtig ist, wird durch den sog. Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Als Optimum gilt dabei ein BMI von 25. Errechnet wird der BMI aus Körpergewicht geteilt durch Körpergröße zum Quadrat (Vorsicht: Wer meint, Körpergröße zum Quadrat sei bei Ricarda Lang schon durch ihre eigentliche Körpergröße vorgegeben, liegt mathematisch falsch!). Wir haben also die BMI-Formel umgestellt und sind zu folgendem Ergebnis gelangt: Nimmt man einen BMI von 25 und das Gewicht von Frau Lang, dann müsste die Grünenvorsitzende 2,39 Meter groß sein. Das sind 69 Zentimeter mehr als die tatsächliche Körpergröße.
Damit ist bewiesen, dass Ricarda Lang nicht zu schwer, sondern für ihr Gewicht zu klein ist. Zwar heißt sie Lang, ist aber laut BMI zu kurz geraten.
Correctiv konnte also nachweisen, dass der häufige Spott über Frau Langs angebliches Übergewicht völlig unberechtigt ist.
Ihr Recherchenetzwerk Correctiv
P.S. Wir haben zur Ermittlung des Körpergewichts von Frau Lang eine umfangreiche verdeckte Recherche angestellt, die demnächst als Theaterstück erscheint!
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
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Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».