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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1841 


          Seite 1154          

Hauer
20.05.24
Seite 1554

 

Auch noch in der 26. Stunde!

 

Das will die FDP
20.05.24
Seite 1554

 

Balkonesierinnen sollen mehr als 8 Stunden am
Tag der Balkonarbeit zur Verfügung stehen,
um nicht fossil zu werden.
Das sagte Starkministerin Bildungswatzinger
der ZZ-Nachbarschaftshilfe und erwähnte dabei
lobend, daß diese auch noch zur Geisterstunde
ihrer Berufung nachgehe und damit flexibel
in der 25. Stunde tätig sei, so soll es sein.

 

?
19.05.24
Seite 1554

 

Sollte man statt Kleidern nicht lieber Holzlatten spenden? Die nutzen sich ja viel schneller ab als Klamotten.

 

+
19.05.24
Seite 1553

 

Gut, dann distanziere ich mich energisch.

 

@+
19.05.24
Seite 1553

 

Das reicht nicht.

 

+
19.05.24
Seite 1553

 

Ich distanziere mich.

 

Und Zeller
19.05.24
Seite 1553

 

Gerade mit Zensur beschäftgt?

 

Hosenanzug
19.05.24
Seite 1553

 

Eine Tages wird Angela Merkel vielleicht doch noch verhaftet, Gründe dafür gibt es in ihrem an schweren Rechtsbrüchen reichen Leben genug. Ich erwarte fest, das sie dann bei ihrer Festnahme das gleiche sagen wird wie Günter Guillaume bei seiner Festnahme: "Ich bin Offizier der Nationalen Volksarmee der DDR und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit. Ich bitte, meine Offiziersehre zu respektieren."

 

A f die Natur
19.05.24
Seite 988

 

Ich war heute nicht im Garten, um Maulwürfe zu zählen. Es war zu kalt und zu naß.

 

Punktum
19.05.24
Seite 1553

 

Wir krokussieren uns jetzt auf Hutweg Gerhard.

 

          Seite 1154          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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