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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


          Seite 1098          

Mehr Kreativität vonnöten
16.06.24
Seite 1567

 

Kirchliche Frauenvereine planen Einsatz von Trickmessern in experimentellen Gottesdiensten.
Menschen, die zu uns kommen,
könnten sich dann schneller heimisch fühlen,
weshalb wir sogleich 100 Theatermesser bestellt haben, nachdem uns das eingefallen war, sagte Pfarrerin Zewa-Regina Hakle-Danke im Rahmen
der Fürbitten.

 

Patriot
16.06.24
Seite 1567

 

Meinen, derzeit mit Schwarz-Rot-Senf (Hennadreck) bedruckten Yoghurtbecher, schmeiß ich ja auch weg.

 

Eilmeldung!
16.06.24
Seite 1567

 

Unverschämtes Arschloch angeschwemmt. Wer will kann´s abholen.

 

Rentner für Nobelpreis vorgeschlagen!
16.06.24
Seite 1566

 

Nach langem Sinnieren am Flußufer hat er, als gerade ein fauler Fisch vorbeischwabbelte, zu der schon länger bekannten Relativen Theorie nun die Absolute Praxis gefunden, die da lautet:"Du Arschloch!"

 

Die Maus, die brüllte
16.06.24
Seite 1566

 

+++ Nach ihrem unbefriedigenden Abschneiden bei der Europawahl trotz Herabsetzung des Mindestwahlalters auf 16 Jahre fordern SPD und Bündnisgrüne eine Änderung beim Wahlrecht. Nachdem entgegen allen Erwartungen zu viele Jungwähler offenbar ihr Kreuz an der falschen Stelle gemacht haben, soll künftig sicherheitshalber erst ab 30 Jahren gewählt werden dürfen. +++

 

Tipp des Tages
16.06.24
Seite 1566

 

Man kann sich eine Spitzhacke auch sehr gut in den eigenen Kopf rammen.

 

Es muß sich was ändern
16.06.24
Seite 1566

 

Ökumenischer Kirchenrat fordert mehr Angriffe
mit Gabeln und Löffeln.
Grundsätzlich sei eine tägliche Aushandlung
der Lebensverhältnisse zu begrüßen, aber
der Fokus auf Messer stelle eine kaum zu
ertragende Mißachtung anderer Bestecksorten dar.
Insbesondere durch die Verwendung von Löffeln
könne eine nachhaltigere Attackenform
gewährleistet werden.
Bedauerlicherweise liege aber letztlich die Entscheidung in Rom, sagte Irme Stetter-Karp
zum Besteckkasten der ZZ-Kantine, die aber
eben heute geschlossen hat.

 

Trend News
16.06.24
Seite 1566

 

Besser Keilhaue! Ist leichter und liegt viel besser in der Hand, dabei genauso effektiv! Döp.

 

Notabene
16.06.24
Seite 1566

 

Wie ein Sprecher mitteilte, habe der Spitzhackenangriff keinen Bezug zum Fußball.
Na, dann ist ja alles in Ordnung.

 

Trend-News
16.06.24
Seite 1566

 

Messer und Machete sind ihnen zu unsicher? Versuchen Sie es doch mal mit einer Spitzhacke. Vorteil: Spitzhaken sind beidseitig verwendbar. Bonus: Spitzhacken können vergoldet, versilbert und sogar verplatint werden, was ihre Dekorationswirkung stark erhöht, ihr Schädelspaltpotential aber nicht beeinträchtigt.

 

          Seite 1098          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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