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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1821 


          Seite 1028          

Jaja
11.06.24
Seite 1564

 

Scholz: "Bauen Ukraine wieder auf - stärker, freier, wohlhabender.“

Sehr gut. Aber mit wessen Geld?

 

Vielleicht
11.06.24
Seite 1564

 

Vielleicht wird es besser mit der Ampel, wenn Bärbeck noch etwas mehr als 11.000 € Steuergelder pro Monat für ihr Styling ausgibt.

 

Richtigstellung von Herrn Scholz
11.06.24
Seite 1564

 

"Ich bin kein SA-Sturmbannführer, ich sehe bloß wie einer aus."

 

Vordenker
11.06.24
Seite 1564

 

Vielleicht werden sich ja die Ampelpolitiker erneut einen kräftigen Schluck aus der Diäten-Pulle genehmigen müssen, um das Ergebnis vom Wochenende auch emotional aufzuhübschen und jeden Anflug aufkeimender Selbstkritik und Versagensängste zu ersticken.

 

Gespräch zwischen Scholz und Biden
11.06.24
Seite 1564

 

(in Anlehnung an Häberle und Pfleiderer)

Scholz : So, kommen Sie vom Angeln.
Biden : Nein, nein, ich komme vom Angeln.
Scholz : So, ich dachte, Sie kommen vom Angeln.

 

@Harald
11.06.24
Seite 1564

 

Ich würde den guten Tropfen ohne Käsmann nehmen
wollen.

 

Harald Juhncke
11.06.24
Seite 1564

 

Ich bevorzuge das EKD-Gespräch in Hannover mit Frau Käsmann bei einem guten Tropfen Chateau-Lafite-Organic, hicks...

(sorry, wegen dem Klimawandel klemmte meine Tastatur!)

 

Harald Juhncke
11.06.24
Seite 1564

 

Ich bevorzuge das EKD-in Hannover mit Frau Käsmann bei einem guten Tropfen Chateau-Lafite-Organic, hicks...

 

So
11.06.24
Seite 1564

 

Nach dem Ergebnis der Europawahlen ist die EKD
zu dem Schluß gekommen, daß man miteinander
reden müsse - sie möchte Verständigungsorte
anbieten.
Beispiele seien das SachsenSofa und das
Tischgespräch in Hannover.
Malte will ein Bettgespräch anbieten, nachdem
ihm seine Lebensabschnittspartnerin leider davongelaufen ist.
Die EKD betont jedoch, man solle nicht nur
reden, sondern auch handeln.
Das wird von Malte uneingeschränkt unterstützt.

 

Maltes Pfandflaschen
11.06.24
Seite 1564

 

Als Malte seine Plastikpfandflaschen in den Supermarkt trug, akzeptierte der dortige Pfandflaschenautomat zwei Flaschen nicht. Dies nahm Malte mit starkem Unmut zur Kenntnis, denn er liebte das laute knisternde Geräusch, wenn der Pfandflaschenautomat die Plastikflaschen zerquetschte.

 

          Seite 1028          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
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Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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