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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 592 


Seite 1          

Die Hauptstadt
12.10.26
Seite 1930

 

ist ja russisch, wie der russische Bär
lin...

 

Moment
12.10.26
Seite 1930

 

Wer war das mit dem Messer, ein "Mann"? Dann war's auch ein Türke, äh, Dönerverkäufer. Stammesfehde. Muss uns nicht interessieren.

 

Kein Mitleid
12.10.26
Seite 1930

 

Jetzt merkt der Dönerverkäufer auch mal, wie es mit Messer im Leib so ist.

 

Apollo-News:
11.10.26
Seite 1930

 

"Berlin-Wedding: Mann sticht Dönerverkäufer mit Messer ins Gesäß."

Du lieber Himmel, ins Gesäß oder in den Döner, wo ist der Unterschied?

 

Es war anders
11.10.26
Seite 1930

 

Ein Tigender war nicht in Sicht, als der Uhu sein riskantes Himmelfahrendenkommando startete. Denn der Tigende war vorher vom Löwenden gefressen worden, und der hatte im Magen noch gut Platz für das Uhüchen.

 

FWS im Gehege
11.10.26
Seite 1930

 

Die größte Demokratie-Raubkatze der Welt ist nicht der Tiger, wie fälschlicherweise berichtet wird.

 

Klein Lilly im Zoo
11.10.26
Seite 1930

 

Guck mal Papi, ein Abar-Tiger.

 

Aber
11.10.26
Seite 1930

 

Was macht ein Uhu im Tigergehege?

 

Wg. Trump, Musk und Co.
11.10.26
Seite 1929

 

Wenn Selenskyj demnächst abgesetzt wird, kriegen wir dann von der Ukraine die letzte Merz-Spende zurück?

 

@Insa-Live
11.10.26
Seite 1929

 

Ah, das ist wohl die Brandmauer-Demokratie. Jetzt hört man mal, wie die funktioniert.

 

Seite 1          




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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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