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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 592 


Seite 1          

Schrei nach Liebe und Abtreibung
28.08.26
Seite 1911

 

Brosius-Gersdorf, mach mir ein Kind!

 

Ach hörn se doch uff
28.08.26
Seite 1910

 

mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.

 

Sonstiges
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .

 

Regierung stellt klar
27.08.26
Seite 1911

 

Die Gewährung von Zuckerzuschüssen bedeutet
natürlich nicht, daß diese nicht besteuert
werden. Vielmehr generieren wir damit auch
jene dringend benötigten Einnahmen, sagte
ein Regierungssprecher der ZuckerZeitung.

 

Latest News
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Der DGB hat sich durchgesetzt: Biberberater sind von der Zuckersteuer befreit, aber nicht die Biber. +++

 

Prof. Bareback's second lecter
27.08.26
Seite 1910

 

Hi, dear student:ins! Today I introduce you in a very revolutionäri new art of tax, namely the sugar tax. This tax-art has Germany invented, while the sugar mountains in the länd are much too high worn, and therefore must closely jemand pay. The second ground for the sugar tax is, that sugar is very insane, so we cigarettes – and on cigarettes is also a tax on. Also: The new sugar tax educates the taxpayers to verzicht as much as possible on sugar. Because, how everybody knows: We can beware our civilization only with verzicht!

 

Astronom
27.08.26
Seite 1910

 

Im Andromedanebel hat man galaktische Mengen Zucker entdeckt.
Und Schnaps.

 

Unter eins
27.08.26
Seite 1910

 

+++ Berlin. Entgegen ersten Berichten sollen nun auch Reichsflugscheiben unter die Zuckersteuer fallen. Bundesfinanzminister Klingbeil: „Auf Reichsflugscheibendiesel werden wir sogar 100 Prozent pro Liter aufschlagen, das macht Reichsflugscheibenflüge quasi unbezahlbar, und dieser Siegmund muss dann sehen, wie er zu seinen Wahlkampfterminen kommt.“ +++

 

Qualifiziertes Personal
27.08.26
Seite 1910

 

Die rote SS-Schlampe Saskia SSken hat ein bisschen an Bedeutung verloren, aber dafür steigt jetzt eine grüne SS-Schlampe auf: Suse SS aus Sachsen-Anhalt (SS wie Sziborra-Seidlitz), Spitzenkandidat:in der Grünen in SA. Wer die noch nicht gesehen hat: Unbedingt nachholen. Eine komplett verkitschte Horror-Suse mit Claudia-Roth-Potential (ja, ehrlich!), Tattoos am ganzen Körper bis in die Arschritze, Hausfrauen-Look à la Provinz-Pummelchen, 100% geschmacklose Klamotten im Claudia-Roth-Ökokitsch-Style, Horror-Nasenfahrrad à la Büronudel, und natürlich ganz große Klappe mit nix dahinter, aber mit Kreisch-Power wie die Kreischinnek. Und der Beruf: Krankenschwester:in, oder auch Pflegende. Suse SS aus SA – das Hammergeschoss für unsere Zukunft! Wenn die Roth eines Tages zusammenklappt, dann wäre Suse SS eine adäquat schrille Nachfolgende.

 

Daniel Düsentrieb
27.08.26
Seite 1910

 

Ich habe einen Präser mit einem eingebauten ultraflachen Chip entfickelt, der die Vergnügungssteuer anhand der ausgeführten Stöße ermittelt, und per WiFi in Echtzeit an das örtliche Finanzamt übermittelt.

 

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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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