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Leserbriefe


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zu Seite 592 


Seite 1          

Skandal im Iran
09.01.26
Seite 1812

 

Anstatt sich um die Revolution zu kümmern, war Khamenei gestern Mittag zum Tennisspielen "um den Kopf freizubekommen". "Ich war jedoch immer erreichbar", so der sympathische Bartträger.

 

Mein Trumpf bei Trump
09.01.26
Seite 1812

 

lautet: abends ein gepflegtes Glas Jim Beam. Sichert auf Jahre hinaus mein US-Visum ?.

 

@@@Witz in ...
09.01.26
Seite 1811

 

Das Lustige ist ja immer, dass die ganz Falschen glauben, sie wären die Richtigen. Aber sie können halt nicht verstehen, warum sie sich da täuschen. Dieter Bohlen würde es vielleicht so sagen: "Mach mal Abschaum klar, dass er Abschaum ist."

 

@@Witz in ...
08.01.26
Seite 1811

 

Die Falschen mit g+ü sind ein Amalgam aus Maoisten, Stalinisten der 70er von den Unis (Schmierer, Fücks, Trittin...) + Kinderf...ern (CohnB, Künast).
So etwas fasst ein anständiger Mensch nicht mit der Kneifzange an.
Geschweige denn kreuzt er die auf dem Wahlzettel an.

 

Kuchenmann
08.01.26
Seite 1811

 

Die heurigen Wetterkarten sind belustigend verwirrend: Mal gibt's 40 cm Neuschneeschon an strahlendem Grüngelb, manchmal aber auch erst ab Dunkelblau, und zwar bei ein und derselben Quelle (bild)
https://www.bild.de/news/inland/wetter-streit-um-sturmtief-elli-meteorologen-uneins-ueber-warnungen-695f9d30b973d6103f7459bd

https://www.bild.de/news/inland/wetter-chaos-sturmtief-elli-zwingt-schulen-zur-schliessung-695fd534dbd8ef6a9a90808c

 

@@@Witz in ...
08.01.26
Seite 1811

 

Die Richtigen habe ich auch erst 2013 wählen können, aber wenigstens habe ich vorher nicht die Falschen gewählt. Ich meine die ganz Falschen mit G.

 

@@Witz in ...
08.01.26
Seite 1811

 

Ich die <> sogar 2009. Habs ein halbes Jahr später schon bitter bereut.
Ab 2013 dann die Richtigen. Die gabs ja bis dato noch nicht.

 

@Der Witz in Tüten
08.01.26
Seite 1811

 

2005 habe ich tatsächlich diese schreckliche Raute gewählt. Wollte mir später zur Strafe beide Arme abhacken - doch wer hätte meinen Tieren dann die Dosen geöffnet?

 

Der Witz in Tüten
08.01.26
Seite 1811

 

Als Kai Wegner in Berlin gewählt wurde, dachte ich: Toll, kein Linker. So witzig war ich damals, ohne es zu merken.

 

Ahnenerbe Boris Becker & Steffi Graf
08.01.26
Seite 1811

 

Nach dem gemischten Doppel ab in die Dusche (m/w/d)

 

Seite 1          




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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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