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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 592 


Seite 1          

@Minnedienst
13.07.26
Seite 1891

 

Sie waren 13, Viola 15 ... das ist natürlich ganz bitter. Aber Sie hatten immerhin den Blick für Venusse aus den höheren Preisklassen.

 

Fünf Stationen Minnedienst
13.07.26
Seite 1891

 

13 Jahre war ich alt. Sie hieß Viola und stieg morgens ein paar Stationen nach mir in die Straßenbahn, wir hatten dann bis zur gemeinsamen Schule genau fünf Stationen. Ich desolat in sie verliebter Jüngling grüßte sie immer betont lässig, absolut Terence-Hill-mäßig, ich hatte das zu Hause vor dem Spiegel geübt. Aber sie war 15 und zwei Klassen über mir, daher war ich für sie nur ein sprechendes Insekt, das sie meistens komplett ignorierte. Manchmal jedoch erwiderte sie gleichgültig meinen Gruß, oh welche Freudentage!

 

Schöne Frauen
13.07.26
Seite 1891

 

Im Osten wimmelt es davon: Polinnen, Tschechinnen, Russinnen. Mein Gott, Olga!, sag ich nur. Die Russen saufen und vernachlässigen ihre traumhaft schönen Frauen, und die suchen dann im Internet nach Männern im Westen. Läuft schon seit Jahrzehnten so, aber wer's nicht kennt, sollte sich unbedingt mal die einschlägigen Webseiten anschauen. Was für Irrsinnsgeräte! Da wirst du blind!

 

Medienqualität
13.07.26
Seite 1891

 

Wusste ich's doch, dass mit der ZZ was nicht stimmt:
Sie ist keine qualitätsgeprüfte Quelle. Ich hoffe, dass wenigstens die Leserbriefe von der Chatkontrolle gecheckt werden, sonst bin ich weg.

 

@@Schöne Lehrerinnen
13.07.26
Seite 1891

 

Unterricht in Schlagzeug? Da sagen Sie was. Den hat dann mein jüngerer Bruder genommen, obwohl er bei schönen Frauen gar nicht so ausgeflippt ist wie ich. Schon komisch.

 

Auch nicht schlecht
13.07.26
Seite 1891

 

Frank-Walter Steineimer. Dumm wie ein Eimer Steine.

 

Ja, schon klar
13.07.26
Seite 1891

 

Man darf etwas erst dann glauben, wenn es sichtbar
in Stein gemeiert ist. Vorher wär's blauäugig und
undemokratisch.

 

Ich habe nur
13.07.26
Seite 1891

 

einen Eimer Steine.

 

@Unser Steinmeier
13.07.26
Seite 1891

 

Klingt für mich überzeugend, aber es ist nicht in Stein gemeiert.

 

@Schöne Lehrerinnen
13.07.26
Seite 1891

 

Vielleicht wäre Unterricht im Schlagzeug ihrer Motorik angemessener gewesen?

 

Seite 1          




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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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