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Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Leserbriefe

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zu Seite 439

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Old white man
18.12.2017
Seite 518
Schlagzeile bei spion: "Hälfte der islamistischen Gefährder ist gar nicht so gefährlich".
Und morgen die Schlagzeile in der Vereinigten Linkspresse:
"Hälfte der Nazis sind gar nicht rechtsradikal".




Hundewedeln
18.12.2017
Seite 518
Hamburg Polenböller mit Schrauben und so, kein Terror, normaler Vorfall ev.




@Leserbriefschreiber
18.12.2017
Seite 518
"Diaspora" ist alles, was nicht "Herkunftsgesellschaft" ist. Der zitierte Text ist diesbezüglich doch ziemlich selbsterklärend ;-)

Bald wird Hamburg (und Deutschland) wohl nur noch aus Diaspora bestehen. Also in den Augen linksgrüner Museumsdirektorinnen, Mainstreampolitikerinnen und Mainstreammedien so etwas wie das Paradies auf Erden.

Antwort:
Damit erübrigt sich das Museum, man hat es auf der Straße.



ard-info
18.12.2017
Seite 518
Unsere erfolgreiche Hetzsendung "Tatort" wird jetzt umbenannt in "Schulfunk".
Wir haben dazu eigens eine Redaktionsabteilung gegründet, Arbeitstitel "Volksaufklärung und Propaganda", und suchen dafür arbeitslose Lehrer (Examensnote 4,0 abwärts).
In einer Grußbotschaft hat die noch amtierende Kanzlerin uns zu diesem mutigen Schritt kondoliert.




leserbriefschreiber
18.12.2017
Seite 518
@Besserwisser: Sie meinten wohl das ARD-Parteiprogramm?

Im übrigen gibt es ja wieder zwei neue realsatirische Großereignisse in Deutschland, und zwar eingutes und ein schlechtes:

Zuerst das schlechte (Quelle: t-onlie):
"Nazi-Ästhetik bei der Polizei.
Aufregung um neuen sächsischen Panzerwagen.
Stickereien in altdeutscher Schrift in einem nagelneuen Panzerwagen der Polizei."
Gab es je einen größeren Skandal seit dem Wehrmachtsfoto von Helmut Schmidt?

Dann das gute:
Das Völkerkundemmuseum in Hamburg wird umbenannt, weil es zu sehr nach völkisch (Nazi) klingt.

Offizielle Begründung (Quelle: Hamburger Abendblatt):
Ausschlaggebender Grund sei der bisherige Name selbst: "Der Name ,Museum für Völkerkunde' ist für viele junge Personengruppen, Kunstinteressierte und Diaspora-Gemeinschaften, kritische Intellektuelle und Künstler/-innen aus Herkunftsgesellschaften oder lokalen Diaspora-Communitys eine Barriere, da er negative Assoziationen und Emotionen hervorruft", erklärt das Völkerkundemuseum auf Abendblatt-Anfrage. (Zitat Ende)

Wen oder was meint die Museumsdirektorin eigentlich mit "Diaspora"???




WunschBert
18.12.2017
Seite 518
@Besserwisser: Die Weihnachtsmarktbetreiber und Merkelpolleraufsteller haben immer noch nicht verinnerlicht, dass die Politik der Abschottung gescheitert ist.

Antwort:
Deswegen die Lücken zwischen den Pollern.



Brockenstube
18.12.2017
Seite 518
@Antw.: Wer wem die Brocken in die Stube gefüllt hat, darüber wird jetzt EUropäisch-demokratisch im Hinterzimmer, ursächlich soll daran ja die dummblödgeschwätzige, die unbedingt mit den Amis in den Krieg, wie jeder weiß, Schuld sein und alle können es nun ausbaden.




ß ist auch römisch-sächsisch
18.12.2017
Seite 518
Und in Sachsen sind die neuen Radpanzer bereits Nazi, weil die Sitze in altdeutsch angeschrieben sind, mit römischem Gruß.




Rainer Oesterhaszy
18.12.2017
Seite 518
Und in Budapest stehen Radpanzer vor dem Weihnachtsmarkt, bis jetzt hat aber noch keiner "Danke Merkel" draufgesprayt.

Antwort:
Die haben sie uns doch eingebrockt.



Stammtischbruder
18.12.2017
Seite 518
Meine Frau wollte zum Glück "Mord im Orient-Express" gucken (kam auf 3Sat), also fiel der TATORT für mich aus. Dafür hab ich als Bettlektüre nochmal das AfD-Parteiprogramm durchgelesen.




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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. “Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein”, beklagt er im ZZ-Gespräch. “Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.”

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: “Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend”, sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. “Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein”, sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

Merkel und Steinmeier würdigen Helmut Kohl als großen Europäer, der die Vision hatte, Glühbirnen abzuschaffen, das Klima zu retten, Grenzen zu öffnen, Griechenland und Italien die Schulden zu erlassen, den Euro zu retten, die Ehe zu öffnen, Zinsen abzuschaffen, Hassspreche im Internet zu verfolgen und im Herbst die Große Koalition wiederzuwählen
In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

 
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