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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Leserbriefe

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zu Seite 439

Seite 1         

Jan Heide
20.10.2017
Seite 491
... aggressive Schweinebank.




Schuh des Manitu
20.10.2017
Seite 491
... der Schuh ist erst mal grad den Clintons mitten in die Fresse geflogen, der Schuh fliegt aber immer noch, chechchech.




Chebracke
20.10.2017
Seite 491
Was die Frau besitzt nennt sich Bauernschläue. Unfassbar, daß so eine Trulla sich erfolgreich in diese Stellung hochgeackert hat - was immer auch für Stellungen dafür nötig waren, sie hat sie erfolgreich bedient. Eine hohle Dumpfbacke in einem Staatsamt - davon gibt es ja noch mehr.. Ich glaube eher, sie ist wieder so ein trauriges Beispiel dafür (Dank an Zeller für die treffende Zeichnung), wie tief dieses Land abgerutscht ist, oder wie jemand letztens zu mir sagte: Der Untergang des Abendlandes ist besiegelt.

Antwort:
Bäuerinnenschläue korrekterweise.



Ernst
20.10.2017
Seite 491
Die linguistische Ausbildung war ja früher auch besser.




Ernst
20.10.2017
Seite 491
Frauen kommen nie zu spät. Männer kommen zu früh.
naja, die Alten nich ... deswegen sind die so beliebt bei den jungen Frauen.




Ernst
20.10.2017
Seite 491
"Sie kommt zu spät und sagt "Wir müssen reden"."
Zeller!!!, Also....




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
@Stammtischbruder: "Ganz einfach"? Sie sind gut. Als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, dass Surenhuren zu feministischen Tricks greifen! Obwohl ... hmm ... Chebli ist vor allem Frau, und als solche lernt sie so was ganz schnell. Schneller, als die Brüder gucken können, vermute ich sogar.

Antwort:
Sie kommt zu spät und sagt "Wir müssen reden".



Stammtischbruder
20.10.2017
Seite 491
Die dumme Nuss ist doch zu spät gekommen zu dieser Versammlung. Deshalb musste ein Trick her, damit's so aussieht, dass die Männer schuld sind. Und so einen Trick hat sich Chebli ausgedacht, ganz einfach.




Dörfler
20.10.2017
Seite 491
Bei dem Typen unten rechts ist es mir egal, ob er sein Gemächt doubelt oder tripelt. Wichtig wäre für mich zu wissen, an welchem Ort der Örtliche sich gerade aufhält oder nicht aufhält. Und von der Typin, wenn'se da mal 'ne Handynummer...




Dieter D. D. Müller
20.10.2017
Seite 491
Frauenkenner Klonovsky hat die Quoten-Null Chebli durchschaut. Er schrieb gestern, wie's wirklich war bei dieser Sexisten-Versammlung:

"Chebli tritt ein, fühlt sich nicht hinreichend beachtet, setzt sich auf einen Platz in der ersten Reihe, der nicht für sie vorgesehen ist, und als der Vorsitzende, ein Ex-Botschafter, sagt: 'Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen dennoch an', antwortet Chebli, wahrscheinlich halb vor Zorn, halb vor Wichtigkeit bebend, sie sei sehr wohl da und sitze vor ihm."

Der Rest ist bekannt und unwichtig. Entscheidend ist nur, was Klono herausarbeitet: Die Prinzessin war angepisst, weil ihr nicht gleich alle zu Füßen lagen. Also hat sie einen Logenplatz okkupiert, der ihr nicht zusteht, und nur deshalb wurde sie Opfer der männlichen Galanterie.

Kurz: Selber schuld, die dumme Nuss. Leider wissen das nur die anderen, aber sie ist ja eine dumme Nuss.

Antwort:
Der Sexismus war "Wir fangen trotzdem an", das ist äußerst unhöflich.



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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. “Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein”, beklagt er im ZZ-Gespräch. “Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.”

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: “Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend”, sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. “Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein”, sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

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In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

 
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