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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 439

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Sommermärchen Sale
28.06.2017
Seite 443
Nach neuen Erkenntnissen über Doping im russischen Fußball haben der deutsche Bundestrainer Löw und DFB-Präsident Grindel Aufklärung gefordert; man weiß aber nicht was sie genommen haben, die zwei.




Vater Walter, der Nazi
28.06.2017
Seite 443
„Wir leben hier in einer demokratischen Diktatur. Es kommen zu viele Ausländer. Wir lassen alle rein, egal woher sie kommen. Vor allem die, die dann auf unseren Taschen liegen.“

Antwort:
Die werden auch herausgelassen.



Dieter Thomas Heckler - Koch
28.06.2017
Seite 443
Gabriel spricht
? Hat der sich nicht gerade das Genick gebrochen?




Unterirdisch
28.06.2017
Seite 443
Gabriel schwafelt in Krasnodar grad wieder einen Schwachsinn daher, weiß jemand, welchen Standards er eigentlich entsprechen müsste.

Antwort:
Er ist der neue Gunter.



Satiricus
28.06.2017
Seite 443
Der ZZ ist eine wichtige Information entgangen. Zwar ist es richtig, daß der Regierende Bürgermeister erklärt hat, Bilder wie Mona Lisa nicht öffentlich zu zeigen, aber wie zu hören ist, hält er „Mona Lisa“ für eine neue Frauenzeitschrift, in der zeitgemäß auch mal Nackte zu sehen sind, und Leonardo für einen Fabrikanten von Gläsern. „Wußte gar nicht, daß bei denen auch gemalt wird, aber egal, weder das eine noch das andere wird bei uns öffentlich gezeigt“, sagte er dem Konkurrenzunternehmen der ZZ.




Klein Pippi (Grüne Jugend)
28.06.2017
Seite 443
weiß Bescheid: Die Frauenkirche in Dresden (keine Ahnung, wo das liegt) haben die Nazis kaputtgemacht, sagt Tante Katrin; der Vorgänger von Trump mit dem schwarzen Kinnbart heißt George Washington, sagt Tante Renate; und wer nicht die Grünen wählt, ist sowieso Nazi, sagt Onkel Jürgen, und muss volkspädagogisch umerzogen werden durch ein Zwangsabo von spiegel- und zeitonline. Und Onkel Volker fragt mich immer, ob ich mit ihm ins Gebüsch gehe.
Tu ich aber nicht, ich geh Deutschlandfahne pissen.




Tao Te King
28.06.2017
Seite 443
Tür und Fenster höhlen die Wände
Wo nichts ist, liegt der Nutzen des Hauses

Maas und Merkel höhlen die Hirne
Wo nichts ist, liegt der Nutzen des Volkes




Merkel los
28.06.2017
Seite 443
Doch! Ich bin Merkel los!
Werdet wie ich: Werdet Merkel los!

Antwort:
Irgend ein Merkel bleibt immer haften.



Res Peckt
28.06.2017
Seite 443
Gebe zu bedencken, dass vihleicht (aber nuur ganz villeicht) giebt Rechtschreibfeler in Merkel, und "Ehe für alle" muss heiszen "Ehre für alle"?
Oda: Ehre für alla?

Antwort:
Niemand ist merkellos.



o mona mour
28.06.2017
Seite 443
Das passt schon besser zum Thema.
---
Ab jetzt schreibe ich keine Albernheiten mehr, sondern nur noch Qualitätsleserbriefe, falls ich das überhaupt kann. Versprochen!





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Voll die Diskriminierung
Nullgeschlechtling hat keine Chance, Transgender zu werden
Da heißt es immer freie Wahl der geschlechtlichen Einordnung oder auch gar keine und so, aber da sind die Mainstreamgeschlechter wieder mal im Vorteil, also sind die anderen im Nachteil und demzufolge benachteiligt. Der örtliche Mensch ohne Geschlecht, der nicht einmal weder noch ist, kann zum Beispiel nicht zum Transgender umgewandelt werden. “Da müsste ich erst einmal in einen falschen Körper, um dann in umoperiert werden zu können. Das kann es ja wohl nicht sein”, beklagt er im ZZ-Gespräch. “Aber immerhin ist es angenehm zu wissen, dass ich in den Schreibweisen mitgemeint bin.”

Hier schimpft der Ressortchef
Die schuldmindernde Wirkung einer Kultur darf nicht benutzt werden, um diese Kultur unter Generalverdacht zu stellen
Es ist immer wieder ein gefundenes Fressen für das selbsternannte Volksempfinden, geschürt durch noch selbsternanntere Vulgärpopulisten. Ein Bub oder sonstiger Gastarbeitsloser macht etwas Schlimmes, und das Gericht verhängt nicht die Höchststrafe, wie der Zorn der Rachebürger es begierig verlangt, sondern berücksichtigt die Kultur des Angeklagten, durch die er den Unrechtsgehalt seines Tuns anders einschätzt als der einseitige Kolonialwesten. Wer nun aber meint, einen Freifahrschein für die Generalverdächtigung zu haben, diese Kultur begünstige Verbrechen oder sei per se exorbitant, ist weder Jurist noch kultursensibel. Nur die Achtung der uns fremden Kultur ebnet dem Kulturling den Weg in die Integration. Strafe jedenfalls nicht.

Solidarität der Religionen:
Kirchen und Gewerkschaften vertreten Ditib beim Ramadammarsch gegen Terror
An dem trotz Hunger und Wärme von gemäßigten Muslimen angesetzten Demonstrationszug zur Abgrenzung gegen Terror kann sich die türkische Islambehörde nicht beteiligen, dafür haben wir Verständnis. Aber das ist die tolle Nachricht: “Terror hat Ursachen, und die liegen bei uns, und deshalb übernehmen wir das Demonstrieren stellvertretend”, sagte die Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der Evangelisch-Lutherischen Kirche, den Namen haben wir nicht verstanden, es war so laut und bunt, eine super Stimmung, da braucht man fast keine Documenta, was nicht heißt, dass man da nicht auch hinsoll.

Grüne: Irgendwas für alle muss mehrheitsfähig sein
Mit einem Befreiungsschlag wollen die Grünen die Oberhand zurückgewinnen. “Etwas für alle zu fordern, kann nur gerecht sein”, sagte Cem Özdemir mit großer Brille zu Katrin Göring-Eckardt. Das Spitzenduo ist sich sicher, dass alle etwas für alle wollen müssen, und wer dagegen sein sollte, stellt sich in die Abseitsfalle. Jetzt ist es nur noch eine Vermittlungsfrage.

Merkel und Steinmeier würdigen Helmut Kohl als großen Europäer, der die Vision hatte, Glühbirnen abzuschaffen, das Klima zu retten, Grenzen zu öffnen, Griechenland und Italien die Schulden zu erlassen, den Euro zu retten, die Ehe zu öffnen, Zinsen abzuschaffen, Hassspreche im Internet zu verfolgen und im Herbst die Große Koalition wiederzuwählen
In einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin und Bundespräsidenten, der sich auch Vizekanzler Gabriel, Kanzlerkandidat Schulz und Präsident Juncker anschlossen, würdigten sie das Engagement des Altkanzlers für das gemeinsame Europa und betonten, die Spendenaffäre hätte so nicht sein müssen.

 
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