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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1875 


          Seite 995          

Babatz
17.11.24
Seite 1632

 

Fressendurchsicht, die FDP bekommt die absolute Mehrheit

 

Vielfältiger
17.11.24
Seite 1632

 

Schock in vielen deutschen Städten: Habeck-Statuen gestürzt und mit orangener Farbe beschmiert. 41,3 Millionen Haushalte stehen kurz vor Durchsuchung im Rahmen des Aktionstages #DeutschlandBleibtGrün.

 

Freilich
17.11.24
Seite 1632

 

schützt so eine Brandmauer auch die außenstehend Schaulustigen, wenn´s dahinter mal brennt.

 

Ich wähle dann mal Ndrangheta.
17.11.24
Seite 1632

 

Die haben wenigstens Ehre und Anstand. Und wenn man bezahlt hat, lassen die einen auch in Ruhe. Ganz im Gegensatz zu den hiesigen Parteiverbrechern.

 

Weiterdenker-Vorschlag
17.11.24
Seite 1632

 

Der sich jetzt bereits formierende brandmauer-demokratische Parteienblock sollte zur Wahl doch unbedingt auch an Umwelt und Papiereinsparung denken.- Wie wäre es mit Einheitsplakaten? z. B.

Bildkomposition mit neuem Kanzler-Triumvirat
Merz-Scholz-Habeck und darunter:

„Unser Land wird neu erblüh`n,
im Frühling unter Schwarz-Rot-Grün.
Es empfehlen sich die Besten
Kandidaten aus dem Westen.“

 

So war's halt nun mal
17.11.24
Seite 1632

 

Ich stand gebannt vor einer Wand
und fand sie äußerst interessant,
weil dorten breit geschrieben stand:
"Kein dümmer Land als unser Schland!"

Ich wusst' sofort: Das trifft's genau
– und schuld ist uns're Merkelsau.
Die hat nun mal den größten Hau
in ihrem Sozenschädelbau.

 

Äh
17.11.24
Seite 1632

 

Die, die am meisten uns betörten,
das waren stets die Sprachgestörten.
Ob Hitler, Merkel, Baerbock – ach,
wir mögen's lieber krumm und flach!

 

Angela M.
17.11.24
Seite 1632

 

Der Negerschwanz von Robert H.
ist schwach, doch er ist nun mal da.
Wir können ihn nicht einfach rück,
äh, gängig machen. Äh, zum Glück.

Weil, hätten wir die hohen Zahlen,
die bei der Pandemie, äh, Qualen
uns halt nun mal, äh, damals eben,
wo wir den Negern, äh, gegeben.

Ich, also wir als Kanzlerin,
uns stand gemeinsam noch der Sinn,
weil damals halt noch nicht, äh, Scholz.
Da war, Sie kennen mich, äh, Holz.

Und jetzt, wo wir die Zahlen runter,
sind auch die Neger halt, äh, bunter.
Wir dürfen nicht die Pandemie,
weil's heute halt, äh, ohne sie.

 

Andrea Paluch-Habeck
17.11.24
Seite 1632

 

Allein, sein Schwanz ist schwächer.

 

Zur Causa Habeck
17.11.24
Seite 1632

 

Der Geist ist willig, aber der Kopf ist schwach.

 

          Seite 995          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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