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zu Seite 1875 


          Seite 993          

Wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte des Begriffs Schwachkopf
18.11.24
Seite 1633

 

- Musterbeispiele -
3. Entmündigungsbeschluß.
Beschluß.
In dem Verfahren betreffend die Entmündigung der unverehelichten Eulalia Schwachkopf aus Berlin, z.Z. in der städtischen Irrenanstalt zu Dalldorf,
E. 40. 1882
hat das Königliche Amtsgericht I zu Berlin am 15. Oktober 1882 beschlossen, daß, da der Bruder der zu Entmündigenden, Rentier Viktor Schwachkopf zu Berlin, den Antrag auf Entmündigung gestellt, und die Sachverständigen Geh. Medizinalrath Professor Dr. Liman und Sanitätsrath Dr. Ideler nach erfolgter persönlicher Vernehmung der zu Entmündigenden ihr eidliches Gutachten übereinstimmend dahin abgegeben haben, daß die Eulalia Schwachkopf unvermögend sei, die Folgen ihrer Handlungen zu überlegen, da gegen dieses Gutachten Bedenken nicht obwalten und die zu Entmündigende hiernach für blödsinnig im Sinne des § 28 Allg. Landr. Theil I Tit. 1 zu erachten ist, da die Entscheidung in Betreff der Kosten endlich aus § 601 Abs. 1 C.P.O. sich ergiebt,
die unverehelichte Eulalia Schwachkopf aus Berlin, z.Z. in der städtischen Irrenanstalt zu Dalldorf, als blödsinnig zu entmündigen und die Kosten des Verfahrens aus ihrem Vermögen zu entnehmen.
Walter,
Amtsgerichtsrath.
(L.S.)
...
(aus P. Daude, Das Entmündigungsverfahren gegen Geisteskranke. H. W. Müller, 1882, S. 167)

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.11.24
Seite 1633

 

+++++ Klare Brandmaueransage von Merz: Rot-grün im Bund nur mit uns und niemand anderem! +++++

 

Woher will der eigentlich wissen, was der will?
18.11.24
Seite 1633

 

Das ist doch eine Frage des aktuellen Aktienkurses.

 

Ja
18.11.24
Seite 1633

 

auch großes Lob, was Maskenbildner jetzt zum Parteitag wieder geleistet haben. - Da bezahlt man doch gern Steuern.

 

Apropos Spitzenkandidatur
18.11.24
Seite 1633

 

Bitte bedenken, dass zu einer für die Wahlplakate werbewirksamen Präsentation eines Kandidaten mit geänderter Geschlechtsidentität dann auch eine transfeministische Bemalung und Frisur gehören.
Vielleicht könnten dazu die Make-up-Artisten (Maskenbildnernden) aus dem Team Baerbock der SPD rest-ampelsolidarische Unterstützung anbieten?

 

Lokalisierter
18.11.24
Seite 1633

 

Kanzlerschaft darf nicht zum Spielball außer Kontrolle geratener Parteien werden … aber das ist doch seit 20 Jahren so?

 

Pippi (gr. J.)
18.11.24
Seite 1633

 

Wir haben nicht Merz, sondern Nofember.

 

Angela M.
18.11.24
Seite 1633

 

Es sind die Neger, die wo hier,
und das, äh, geht auch ohne mir.
Wir haben jetzt halt nur, äh, Merz
und dürfen nicht mal, äh, als Scherz.

Die Menschen, wo hier länger schon,
weil das ist wie am Telefon:
Da können wir ja auch nur kurz.
Mir ist das aber, äh, jetzt schnurz.

 

Merke
17.11.24
Seite 1632

 

Man darf einen Schwachkopf nicht als "Habeck" bezeicnen.

 

Aber
17.11.24
Seite 1632

 

Zugunsten der Bahnhofsalkoholiker möchte ich sagen, dass nicht jeder von ihnen ein Schwachkopf ist.

 

          Seite 993          




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5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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