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zu Seite 1855 


          Seite 992          

Marcel Schwätzer (Präsident ZIW)
20.09.24
Seite 1608

 

Heute habe ich mich für den Vorsitz des satirewissenschaftlichen Beirats des Zellerschen Instituts der Deutschen Wirtschaft in Leipzig beworben. Der Titel meiner Bewerbungsrede ist

„Der Wirtschaft würde es mit einem Kanzler Merz schlechter gehen“

Da musste sogar mein Kumpel Habeck donnerschlächtig lachen als er das gelesen hatte.

 

Erich Mielke jun.
20.09.24
Seite 1608

 

@Herbert Gruhl: War der nicht von der Stasi finanziert damals? Genauso wie die RAF und die Friedensbewegung.

 

Beate Struhse
20.09.24
Seite 1608

 

@EiEi: Das muss auch heißen: "seriöse Erotik"

 

Aber
20.09.24
Seite 1608

 

Der Qualitätsreporter hat vergessen zu erwähnen, dass sein Buch beim Scheißdreckverlag erschienen ist und Zweimarkfuffzig kostet.

 

EiEi
20.09.24
Seite 1608

 

"seriöse Esoterik" ist eine Contradictio in adjecto.

 

Neu-Romantiker
20.09.24
Seite 1608

 

@ Na na na
Hahaha .....
Es handelt sich einfach um freie Meinungsäußerung.

 

Na na na
20.09.24
Seite 1608

 

Der Schamanen-Schwachkopf ist doch einfach bloß Spam. Keiner beschwert sich, wenn Spam gelöscht wird. Aber Zeller löscht ihn nicht. Nein.

 

Neu-Romantiker
19.09.24
Seite 1608

 

@ Und
Hahaha ...
Es ist seriöse Esoterik, vergleichbar mit der Anthroposophie.

 

Und
19.09.24
Seite 1608

 

was soll der Schamanenquatsch?

 

Neu-Romantiker
19.09.24
Seite 1607

 

Ich bin kein öko-sozialistischer Grüner, sondern ich vertrete einen Öko-Konservatismus gemäß Herbert Gruhl.

 

          Seite 992          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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