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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 990          

360 %
22.09.24
Seite 1608

 

An unseren Wahlständen erlebten wir eine
überwältigende Zustimmung. Wir hätten einfach
noch vier Wochen gebraucht.

 

120 % ist Pflicht
22.09.24
Seite 1608

 

Mal sehen, welche Gemeinde diesmal als erstes die 100 % Wahlbeteiligung überschreitet. Vielleicht Bad Liebenwerda oder so.

 

Scheiterhaufen
22.09.24
Seite 1608

 

Scheitert Brandenburg, scheitert Brandenburg.

 

23.55 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Wir werden uns die Stimmen sehr genau ansehen."

 

18.33 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

Eine erste Hochrechnung,
aber Achtung:
Die Zahl der Briefwählrer ist dieses Mal außergewöhnlich hoch, so daß wohl erst in der Nacht ein vorläufiges amtliches Endergebnis verkündet werden kann. Bis dahin bleibt noch Zeit,...

 

Alle nackt
22.09.24
Seite 1110

 

Besser erklären und nachschärfen

 

18.15 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Erinnert stark an den Russlandfeldzug 1941".

 

18.07 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Es hat sich viel zu sehr zugespitzt auf die
Person des Ministerpräsidenten, so daß wir
mit unseren lösungsorientierten Inhalten gar
nicht durchgekommen sind".

 

18.05 Uhr
22.09.24
Seite 1608

 

"Wir müssen unsere Politik noch besser erklären".

 

Ampelmotto
21.09.24
Seite 1608

 

Wir werden sicher
weiter bleiben. -
Wer lässt sich schon
vom Trog vertreiben.

 

          Seite 990          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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