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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1875 


          Seite 990          

Angela M.
19.11.24
Seite 1633

 

Ich, also wir als Kanzlerin,
wir hätten, äh, den Wanderwitz!
Bei so was greif ich mir ans Kinn
und sage klar, äh, Austerlitz!

 

In …
19.11.24
Seite 1633

 

Duldland

 

Marco
19.11.24
Seite 1633

 

Witzlein, Witzlein, du musst wandern,
von der einen Lüg' zur andern.

 

@ -
19.11.24
Seite 1633

 

Wir müssen auch mit Merz erdulden
noch mehr Raketen, noch mehr Schulden.

 

Angela M.
19.11.24
Seite 1633

 

Ich sage noch als Kanzlerin,
die ich halt auch, äh, nun mal bin,
dass Schulden keine Bremsen haben,
weil das sind alles Staatsausgaben!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.11.24
Seite 1633

 

+++++ Örtlicher Faktenfinder mit ungeheuerlicher Enthüllung: FDP arbeitete schon vor der letzten Wahl auf Ampelkoalition hin! +++++

 

Roobäärt
19.11.24
Seite 1633

 

Baerbock bringt Dönerpreisbremse auf die Traktandenliste, Schwachkopf muss Kanzler.

 

Pssst!
19.11.24
Seite 1633

 

Habeck liest mit!

 

Genossen-Gdöns?
19.11.24
Seite 1633

 

Herr Merz soll nicht so sicher sein!
Wir legen jetzt den Turbo ein
und bürgern uns noch Wähler rein.

 

Kassenärztliche Vereinigung warnt
19.11.24
Seite 1633

 

vor Gymnastik-Programm nach Roth.
Teilnehmerinnen sehen danach aus wie
Hauptwerke des Kubismus.

 

          Seite 990          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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