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Ich werd demnächst in BaWü Minster für Scheißdreck, Kehrwoche und Kokolores. Nach 3 Jahren krieg ich fette Pension.
Dann mach ich die Grundschule zu Ende.
+++ Cemdemir Öztürk äußert sich bei seinem Umschlagseinwurf zuversichtlich: „Insbesondere die neue Wählergruppe der jungen Talahons wird mich zum Kalifen machen!“ +++
Eilmeldung +++ Örtliche Nachbarin streikt morgen am 9. März +++ Globaler Frauen-Generalstreik +++ "Genug!" - Wie und warum Menschen am Frauenstreik teilnehmen +++ Die Fraueninitiative "Enough" ruft zu einem globalen Frauenstreik am 9. März auf. +++ "Morgen gibt es von mir kein Nacktportrait für die Leser der ZZ", so die örtliche Nachbarin am Abend vor dem Streiktag, "erst übermorgen wieder."
Wir haben exklusiv jetzt schon die Statements der Spitzenpolitiker zur Landtagswahl in Baden-Württemberg:
CDU: "Das ist ein großartiger Wahlabend. Der klare Siege heißt CDU. 28 Prozent sind das beste Wahlergebnis seit 2025. Die CDU kann weiter regieren."
Grüne: "Wir danken allen Wähler*innen und Wähler*n und vor allem den Gewählthabenden, dass sie Vernunft und Klimaschutz statt rehbrauner Augen gewählt haben. 28 Prozent sind ein Drittel und wenn man bedenkt, dass das andere Drittel gar nicht zur Wahl gegangen ist, sind das schon die Hälfte und somit haben wir die absolute Mehrheit erreicht. Stuttgart wird Cemnitz."
AfD: "Mit 22 Prozent haben wir unser Ergebnis der letzten Wahl verdoppelt. Die Wähler wollen eine konservative Politik. Deshalb bieten wir der CDU eine Minderheitsregierung und Duldung durch die AfD an."
SPD: "Das ist ein großartiges Ergebnis für den Klimaschutz und die Soziale Transformation. Wir werden weiter an der Deindustrialisierung im Ländle mitarbeiten."
FDP: "Die FDP ist der Wahlsieger des Abends mit 5,5 Prozent. Wir sind die stärkste Opposition des demokratischen Liberalismus und sind stärker als je zuvor. Im übrigen empfehlen wir das Autohaus Lindner."
Linke: "Die Linke ist zurück. Wir sind der klare Wahlsieger des Abends. Alerta Anitfascita!"
Des isch elles richdich. Mir Schwobe wellet's sauber, un des hoißt nadierlich: Mir wellet e saubere Umwelt. Aber net nur im Drebbehaus un auf d'r Schdroß, sondern äben auch in der Umwelt drauße, wo die Grüne defür kämpfet! Also i wähl morge de Tschem, des isch glar.
In Thüringen sind die Grünen bei 3%.
In Sachsen-Anhalt sind die Grünen bei 3%.
Im Saarland bei 4%.
Im Bund krebsen sie bei 11% rum.
In Baden-Württemberg sind sie bei 27 Prozent.
Was stimmt mit Baden-Württemberg nicht?
Hans-Thomas Tillschneider antwortet:
Tumbes Nicht-auffallen-Wollen, ängstliche Obrigkeitshörigkeit, penible Regelhörigkeit ohne Ansatz kritischen Zweifels, eine hausfrauenhafte Kehrwochenmentalität, dazu der Glaube, besonders intelligent zu sein: Mit den Grünen ist der schwäbische Volksgeist zu sich selbst gekommen.
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24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.
Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.
Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.
Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».