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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 987          

So
23.06.24
Seite 1569

 

Als Malte hörte, daß der CDU-Vorsitzende sagte,
die AFD werde gewählt, weil die Menschen so viele Probleme hätten, wurde ihm schlagartig bewußt,
daß sein Wahlverhalten mit der funktionsunfähigen
Absenkautomatik beim Klodeckel zu tun haben mußte.

 

Ater Kracher
23.06.24
Seite 1569

 

Die Zwei vom VS auf der aktuellen Seite erinnern mich stark an Waldorf und Statler von den Muppets.

 

Maltes Ärger
23.06.24
Seite 1569

 

Maltes Toilettendeckel verfügte über eine Absenkautomatik, die allerdings seit langem nicht mehr funktionierte. So das Malte den Toilettendeckel immer auf herkömmliche Art per Hand schließen musste. Darüber ärgerte er sich jedes Mal und nahm sich jedes Mal vor, einen neuen Toilettendeckel zu kaufen, vergaß die ganze Sache aber sofort, wenn er die Toilette verließ.

 

Anfrage
23.06.24
Seite 1569

 

an die ZZ- Auslandsredaktion:
Es ist merkwürdig still geworden um den sonst so temperamentvollen Joe. Hat er sich schon in das Betreute Wohnen vom Weißen Haus zurückgezogen?

 

Fühlt sich an wie
23.06.24
Seite 1569

 

EM-Titel oder nicht - wichtiger ist für mich der Endspielcharacter.

 

Der eine Opa war in der SS, der andere bloß in der HJ.
23.06.24
Seite 1569

 

Mein Opa war zwar nicht in der SS, aber in der HJ. Abscheulich genug, zumal er, obwohl seinerzeit ein Pimpf, sich später stets haarklein an seine HJ-Zeit erinnern konnte, und das war wohl der Grund, warum er keinen Nobelpreis bekommen hat, wie SS-Günter, der wohlweislich vergessen hatte, das er SS-Mann gewesen ist. Und das Ende vom Lied? SS-Günter hat seinen Nachkommen schöne Tantiemen vererbt, und mein HJ-Opa mir nichts, außer einer Schrankwand, und die auch noch furniert. Schade, dass mein Opa nicht in der SS war, so ist nichts aus mir geworden.

 

Der grüne Punkt
22.06.24
Seite 1569

 

Negerkuss-Verpackungen von Dickmanns sind beschichtet, um die Negerküsse frisch zu halten. Negerkuss-Verpackungen von Dickmanns gehören daher nicht in den Restmüll, sondern in die gelbe Tonne. Das ist kein Scherz!

 

Haldenbarth+Hackzwang
22.06.24
Seite 1569

 

Der russische Geheimdienst hat das "zum" geklaut. Wenn da mal nicht die AfD dahintersteckt.

 

Phall
22.06.24
Seite 1569

 

Ach, deshalb wird beobachtet.

 

Haldenbarth+Hackzwang
22.06.24
Seite 1569

 

Schon 3300 Saiten Hess & Hatze.
Und kein Antiverschissmuus.
Diese Spalte ist keine mögliche Staatsform.
Sie wird nun erst recht Beobachtungsphall erklärt.

 

          Seite 987          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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