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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1875 


          Seite 985          

Daily wieder herrlich
22.11.24
Seite 1635

 

So kommt es, wenn man mal was gehört hat.

 

Nachruf auf Olaf Sch.
22.11.24
Seite 1635

 

Das nun zu Ende gefallene Leben des Olaf Scholz war seit Anbeginn als Tragödie gekennzeichnet: schon als Kind wurde er immer viel zu heiß gebadet und nun aus dem Fenster gefallen endete er.
RIP, lieber Scholz, wir Lebenden werden feiern!

 

Little B. wird wieder ein Land,
22.11.24
Seite 1635

 

in dem die Sonne nicht untergeht. Was allerdings daran liegt,daß nix mehr da ist,über dem sie noch aufgehen könnte.

 

Und im Märchen stellen die die Gaskraftwerke
22.11.24
Seite 1635

 

einfach auf Bio um. Einfach ein ´r´ einfügen. Das darf man jetzt sogar selbst anbauen.

 

Es sei ja nicht so, daß jemand frieret,
22.11.24
Seite 1635

 

,nur,daß er nicht mehr heizet!

 

So
22.11.24
Seite 1635

 

Statistisch gesehen am häufigsten :
Der Sturz von der Terrasse.

 

oscholz
22.11.24
Seite 1635

 

trat zum Rauchen auf den Balkon.
Die spd-Zentrale hat aber gar keine Balkone.
Das hatte er vergessen.

 

Hauswart des Reichstags
22.11.24
Seite 1635

 

Das Kanzler Ölgemälde kann man in China auf Grund eines Fotos im Nachhinein in jedem gewünschten Epochestil für kleines Geld anfertigen lassen, z.B. wie Campells Suppenbüchse von Warhol.

 

Fritz
22.11.24
Seite 1635

 

Ich verzichte ebenfalls auf die Kanzlerkandidatur.

 

Bei Olaf Scholz
22.11.24
Seite 1635

 

erinnern sich noch nicht einmal die Fettzellen ... also ich fand den gerade gut, Herr Zeller. Voll prust! Ich schmeiß mich weg.

 

          Seite 985          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2026

Staatsanwaltschaft verfolgt Hasswort «Fritzpresse»
In den einschlägigen Ecken der sozialen Randnetzwerke macht das Hetzwort «Fritzpresse» die Runde. «Das ist ein Angriff auf» sagte die Justizministerin der ZZ und kündigte die Anweisung an die Staatsanwaltschaften an, mit aller Härte des Rechtsstaates dagegen vorzugehen. «Die Anweisung ist gar nicht nötig», heißt es aus dem Verband der Staatsanwaltschaften.

Initiativen fordern: Pflegekassen zur Pflege der Demokratie einsetzen
Kein Geld für demokratische Projekte wie die Förderung der Demokratie? Das wäre das Ende der Demokratie, sagen Initiativen, und fordern, vorhandenes Geld einzusetzen. «Pflege der Demokratie, das wäre nicht einmal eine versicherungsfremde Leistung», heißt es von der Rednertribüne. Denn Geld ist immer noch genug da, der Staat muss nur lernen, damit auszukommen und Priorisierungen resilient zu machen.

Es darf keinen Zwang geben, mit der Information über die Existenz anderer Medien konfrontiert zu werden
Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein gutes Hoch. Dieses verfassungsmäßige Grundrecht schließt die Freiheit ein, sich nicht von Schimpf und Groll behelligen lassen zu müssen. Schlimm genug, dass solche Medien existieren. Wenn sie aber, wie in Berlin, mit ihrer Werbung den öffentlichen Raum besetzen, tragen sie den Keim des Neodreiunddreißig in die demokratische Mitte und verletzen die Würde der Berlinenden in nicht nur patriarchal-penetranter Weise, sondern eklatanter. Den Anfängen hätte längst gewehrt werden müssen.

Umstrittene Theorie: Wurden frühere Brücken mit Alien-Technologie gebaut?
Es klingt wie die Theorie aus einem Film mit Drehbuch nach einer Romanvorlage, in der ein Professor auf eine Forschungshypothese stößt, die alles zu erklären scheint. Brücken, wie sie von früher noch herumstehen, könnten heute nicht mehr gebaut werden und wenn, dann in viel längerer Zeit, als sie dann stehenbleiben. Haben Außerirdische ihre Tentakel im Spiel? «Eine überlegene Technologie war es auf jeden Fall, und das ganz ohne Spuren von Künstlicher Intelligenz», bestätigt das Bundesbauministerium auf Anfrage der ZZ.

Infochecker: Bilder von früheren WM-Fanmeilen sind Missinformation
Die Fußballmannschaft war früher auch nicht besser, sie wurde nur mehr bejubelt. Die Fotos von damaligen Feiern vermitteln ein Bild, das ausblendet, wie die Menschen bunter Vielfalt ausgegrenzt wurden. Darauf weisen die Info-Checker hin. «Wer sich nach solchen Bildern zurücksehnt, betreibt das Spiel der einheitsgraubraunen Minderheit, die gern die Mehrheit wäre», sagte die Antidiskriminierungsbeauftragte auf Anfrage der ZZ.

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