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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1816 


          Seite 985          

Lücke
24.06.24
Seite 1570

 

Hier sollte eine gelöschte X stehen. Eigentlich.

 

Könnte ersetzt werden durch
24.06.24
Seite 1110

 

Weltbesoffenheit oder offen f** a***.

 

OttoOtto
24.06.24
Seite 1570

 

Mein Vorschlag für ein politisch korrektes Ersatzwort für Vielfal und Weltoffenheit:

"Doppeleinfalt" oder besser "Tripeleinfalt", am allerbesten "Multieinfalt", auch "Polyeinfalt" böte sich an.
Ach es gibt so viele Möglichkeiten, die "vielen Ampelfalten und -falter" dauerhaft zu ersetzen, so dass mein bescheidenes Sparkassenkonto die fälligen Preisgelder gar nicht fassen könnte.
Mit der "Weltoffenheit" tu ich mich deutlich schwerer. Wäre die "Geldbesoffenheit" eine Möglichkeit?
So meine Frage in die ZZ-Runde.

 

Helmut
24.06.24
Seite 1570

 

Der Rasen war viel zu schwer, der reinste Acker.

 

Rätsel nach Eingriff
24.06.24
Seite 1570

 

Die Beinverlängerung führte zu einem besonderen
Ergebnis : Je weiter der Kanzler entfernt ist,
desto größer wird er.
Dieses von Herrn Tur Tur, dem Scheinriesen,
bekannte Phänomen, führte in der SPD-Führung
zu erheblichen Irritationen, da man sich nun
noch mickeriger fühlte als nach der Europawahl.
Auch für unsere Gesamtstrategie steht nun eine
Erneuerung an, sagte Saskia Esken der
Neuen Zeller Zeitung.

 

...
24.06.24
Seite 1570

 

Anton Reithofer spricht nun auch öffentlich über seine Penisverlängerung.

 

1:1
23.06.24
Seite 1569

 

Wir hatten aber mehr Ballbesitz.

 

Käse
23.06.24
Seite 1569

 

Das ist jetzt ein ganz neue Spiel.

 

@Werner Vogel junior
23.06.24
Seite 1569

 

Seltsame Reihenfolge. Andersherum wärs doch viel natürlicher.

 

Intern
23.06.24
Seite 1569

 

+++ Die ZZ-Vollversion wird demnächst auch mit Laser- und Audioeffekten ausgeliefert. Vorher Schutzbrille aufsetzen! +++

 

          Seite 985          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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