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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 981          

Die Maus, die brüllte
25.09.24
Seite 1610

 

+++ Berlin. Nach dem Triumph bei der Brandenburg-Wahl hat ein Blitz-Mitgliederentscheid der SPD das Talkshowverbot für Olaf Scholz, Nancy Faeser, Karl Lauterbach, Saskia Esken, Lars Klingbeil sowie Kevin Kühnert einstimmig und mit sofortiger Wirkung gekippt. Für Lauterbach endet die Freigabe allerdings bei zu hoher Inzidenz und für Esken sechs Monate vor der nächsten Bundestagswahl. +++

 

Fein
25.09.24
Seite 1610

 

Omi Nuripiri verstopft nicht länger die Vorstandsleitungen.

 

Die Auflösung der grünen,
25.09.24
Seite 1610

 

hat ihre Ursache in der Freigabe des Drogengebrauchs. Die haben sich totgekifft.

 

Prüfstand
25.09.24
Seite 1610

 

Freut Euch nicht zu früh.
Sie können wiederkommen. Wie Trump.
Und beim zweiten Mal wissen sie viel besser, welche Schwabstellen sie besetzen müssen.

 

Neue Studie
25.09.24
Seite 1610

 

findet,daß Parteien im allgemeinen und Grüne im besonderen ein öffentliches Ärgernis sind.

 

Da kann jetzt wieder der alte Röhrenfernseher
25.09.24
Seite 1610

 

vom Dachboden geholt werden,weil nix mehr gezeigt wird,das noch ein 16:9-Format benötigt.

 

Wie man hört
25.09.24
Seite 1610

 

haben Putin und die AfD im Hintergrund die Fäden beim Lang-Rücktritt gezogen... so die Grünen.

 

ZZ Sonderausgabe
25.09.24
Seite 1610

 

Kommt noch?

 

Kurz und knapp
25.09.24
Seite 1610

 

Korpulente Hünen
verlassen Grüne Bühnen.

 

Leser
25.09.24
Seite 1610

 

...schade...Dick und Doof sind weg....meine Lieblingspolitiker...hoffentlich haben sie auch in Zukunft genug zum Essen....

 

          Seite 981          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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