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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1855 


          Seite 980          

Obacht
25.09.24
Seite 1610

 

Bei den grünen werden abgefuckte Knallchargen wie jene stets durch noch größere Horrorgestalten ersetzt.
Jetzt drohen die Analphabetin Brantner und der final geisteskranke Grünfascho Audretsch.

 

Parole aus dem Grünen Universum
25.09.24
Seite 1610

 

Respekt!

Das ist das was bleibt für alle Grünen und alle ihnen angeschlossenen Funkhäuser und Presseabteilungen dafür, dass sie alle so einheitlich die Parole "Respekt" verbreiten und dass niemand aus der Reihe tanzt beim Kommentieren des Untergangs.

Wenn sie untergehen, dann gemeinsam.

Respekt!

 

Linke Geheimtreffen
25.09.24
Seite 1610

 

Sahra hat sie alle im Kriechgang antänzeln lassen, erst Kretschmer, dann Voigt und jetzt Woidke.
Oh, wie peinlich für CDU, SPD und deren Wähler oder hoffen diese Herren, dass sie so auch mal einen „Oskar“ erhalten?

 

Dick und Doof
25.09.24
Seite 1610

 

Sorry, Leute, wir sind als Bundesvorstand angetreten, um die bundesdeutsche bürgerliche Nazi-Gesellschaft und die kapitalistischen Ausbeuter nachhaltig zu zerstören und jetzt haben wir aus Versehen die geliebte Grüne Partei versenkt.

Tut uns echt leid!

Wir sind dann halt mal weg! Tschüssi!

 

Punktum
25.09.24
Seite 1610

 

Tiefste Krise der Partei seit Edeka.

 

Die Maus, die brüllte
25.09.24
Seite 1610

 

+++ Berlin. Nach dem Triumph bei der Brandenburg-Wahl hat ein Blitz-Mitgliederentscheid der SPD das Talkshowverbot für Olaf Scholz, Nancy Faeser, Karl Lauterbach, Saskia Esken, Lars Klingbeil sowie Kevin Kühnert einstimmig und mit sofortiger Wirkung gekippt. Für Lauterbach endet die Freigabe allerdings bei zu hoher Inzidenz und für Esken sechs Monate vor der nächsten Bundestagswahl. +++

 

Fein
25.09.24
Seite 1610

 

Omi Nuripiri verstopft nicht länger die Vorstandsleitungen.

 

Die Auflösung der grünen,
25.09.24
Seite 1610

 

hat ihre Ursache in der Freigabe des Drogengebrauchs. Die haben sich totgekifft.

 

Prüfstand
25.09.24
Seite 1610

 

Freut Euch nicht zu früh.
Sie können wiederkommen. Wie Trump.
Und beim zweiten Mal wissen sie viel besser, welche Schwabstellen sie besetzen müssen.

 

Neue Studie
25.09.24
Seite 1610

 

findet,daß Parteien im allgemeinen und Grüne im besonderen ein öffentliches Ärgernis sind.

 

          Seite 980          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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