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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1855 


          Seite 975          

Anal. Bareback
27.09.24
Seite 1611

 

Huch, meine Pömps sind schon wieder kaputt gegangen.
Hier in ja wo bin ich hier, achso, Neu Jorck ist das wohl. Macht nix, die neuen Schuhe bezahlt der Steuerza... der Staat. Das kost nix.
Wir sind ja ein reiches...Dings.

 

EiEi
27.09.24
Seite 1611

 

Pfui, wer unseredemokratie so verachtet, der müsste eigentlich der cdu beitret

 

EiEi
27.09.24
Seite 1611

 

Pfui, wer unseredemokratie so verachtet, der müsste eigentlich der cdu beitret

 

Und Rotzlöffelinnen
27.09.24
Seite 1611

 

freilich auch.

 

Ist halt Demokratie,
27.09.24
Seite 1611

 

wenn kleine, verzogene Rotzlöffel trotzig werden. Würde Beschlussfähigkeit nicht erstmal Geschäftsfähigkeit erfordern? Und Susi Wagenbruch ist mit dabei.

 

Heieiei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ?! Dieses Käseblatt gilt auch nur in Deutschland noch irgendwas, dagegen ist die ZZ schon Realitätsnah.

 

Ei
27.09.24
Seite 1611

 

Kluger Kommentar in der NZZ zu den Vorgängen im Thüringer Landtag.
Von Hitlerhimmlergoebbels? Nein!
Von Fatina Keilani.

 

Punktum
27.09.24
Seite 1611

 

Wagen, was isst !

 

Correctiv
27.09.24
Seite 1611

 

Manche behaupten, Ricarda Lang und Omid Nouripour hätten sich selbst disqualifiziert. Aber stimmt das überhaupt? Wir von Correctiv haben den Faktencheck gemacht und folgendes herausgefunden: Eine Disqualifikation setzt schon begrifflich voraus, dass man für irgendetwas qualifiziert ist. Das ist bei den beiden aber definitiv nicht der Fall, wie sie auf Rückfrage gegenüber Correctiv bestätigt hatten.

 

Geliebtes Thüringen
27.09.24
Seite 1611

 

Die Tortenergreifung.

 

          Seite 975          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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