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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1855 


          Seite 973          

Eigentlich
29.09.24
Seite 1611

 

hätte es Bündnis Angela ami-Knecht heißen sollen, aber das hätten die Leute wohl durchschaut. Aber nun ist alles wie zuvor, nur die Visage ist noch nicht so arg spachtelungsbedürftig.

 

Grüner Sonnengott
29.09.24
Seite 1611

 

Nec pluribus impar

 

Samse Tschebli
29.09.24
Seite 1611

 

Nein, wir Grüne lösen uns nicht auf. Wir benennen uns um in

Bündnis90 Robert Habeck (BRH)

und koalieren dann mit dem Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW).

 

Bundesamt für Umbenennungen
29.09.24
Seite 1611

 

Eilmeldung +++ Ab 1. Oktober wird die ARD-Tagesschau umbenannt. Sie heißt dann ARD-Tagesframe. Die Sendezeit bleibt um 20 Uhr.

Damit bilden wir die Realität besser ab und erfüllen so den Rundfunkstaatsvertrag.

 

ZZ-Duden-Redaktion
29.09.24
Seite 1611

 

Bald ist Frau Baerbock keinste Außenministerin mehr, die keinste Außenministerin der Welt, die wir haben.

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
29.09.24
Seite 1611

 

Also, unsere neue Parteistrategie schlägt voll ein. Nach dem Rücktritt von Ricarda und Omid vom BuVo steigen unsere Umfragewerte.

Deshalb schlage ich eine neue Parteistrategie vor: Offensichtlich ist es ja so, dass je weniger Grüne da sind, desto mehr Zustimmung erfahren wir. Bingo: Wir Grüne lösen uns auf als Partei und müssten dann doch in den Umfragen bei 100 Prozent liegen.

Geil, so geht Politik, die sogar ich verstehe.

Frau Tschebli?

 

Musik für Euch
29.09.24
Seite 1611

 

Jammert!

 

Punktum
29.09.24
Seite 1611

 

Beginne jeden Tag mit einem Schwächeln !

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.09.24
Seite 1611

 

+++++ Steinmeier nach Fauxpas mit klaren Worten: Beileidstelegramm an Hisbollah war nur Versehen! +++++

 

Lerne..
28.09.24
Seite 1611

 

Ja, "mirt" ist ja nun auch kein richtges Deutsch...

 

          Seite 973          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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