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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 972          

Gute Laune
30.09.24
Seite 1612

 

Ich habe meine Schuhe schon geschnürt, um das geliebte Nachbarland besser kennenzulernen und zu verstehen.

 

Gute Nacht
30.09.24
Seite 1612

 

Ab heute früh könnte Österreich wieder anschlußfähig sein.

 

Wird man ja noch schreiben dürfen
30.09.24
Seite 1612

 

Wenn jemand den Papst katholisch machen kann, dann ist es entweder Zeller oder seine Nachbarin.

 

Gender-Police
30.09.24
Seite 1612

 

Abmahnung Romantiker: d.h. ...Schamanende

 

In der Öffentlichkeit
30.09.24
Seite 1612

 

sorgt die Stellung des Papstes ebenso regelmäßig für Gesprächsstoff.

 

Neu-Romantiker
29.09.24
Seite 1611

 

Die Rechtskonservativen haben die Wahl in Österreich gewonnen. Dies hat positive Auswirkungen auf ganz Europa. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.09.24
Seite 1611

 

+++++ Altkanzlerin Merkel macht deutliche Ansage: „Nun ist sie eben da, die Situation“ +++++

 

Dr. Rottmann (MdGrüne)
29.09.24
Seite 1611

 

Hallo Frau Chebli, bei uns Grünen ist das ganz anders. Hier treten die Bundesvorsitzenden zurück gerade weil so eine großartige Politik gemacht haben.

Das unser ZK-Vorsitzender Robert ganz deutlich in mehreren TV-Interviews erklärt. Robert hatte ja regelrecht für seine beiden Opfer geschwärmt.

So rhetorisch begabt ist Frau Esken halt nicht, gell?

 

Gesicherter Verdacht
29.09.24
Seite 1611

 

Pilotprojekt in Thüringen -
Bananisierung und Filzokratie

 

S.Chebli
29.09.24
Seite 1611

 

Huch, Frau Rottmann, schön von Ihnen zu hören, aber sagen Sie mal, bei meiner spd tritt nie einer zurück, weil alle so großartige Politik machen.
Aber ich hab im Moment andere Sorgen, weil mein Freund Nasrallah meuchlings hingemordet wurde und ich auf twitter meine Empörung darüber zum Ausdruck bringen muss.
Außerdem steht meine Rolex schon wieder...

 

          Seite 972          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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