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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1874 


          Seite 968          

Entbürokratisierung
02.12.24
Seite 1639

 

bei Bahn und Bus. - Juchhu, das Fahrplan-Aus ist längst überfällig.
Das Ziel sollte sein: Fahren per Anhalter,
anfangs noch von Haltestellen, dann auch flächendeckend auch auf freier Strecke.

 

das andere mal als Farce
02.12.24
Seite 1639

 

Fäser hat Scholz schon im Juni vor Lindner gewarnt. Haldenzwang war bei Mützenich, um ihn über den Verdacht zu informieren, dass Lindner ein Agent sei. Bei seiner Verhaftung soll sich Lindner als Offizier der NVA zu erkennen gegeben haben.

 

Oh
02.12.24
Seite 1639

 

Herr Zeller hat schon wieder eine neue Seite gemacht und ich bin noch nicht mal rasiert.

 

Senf dazu
02.12.24
Seite 1639

 

Wird nach der Wahl uns doch erblüh`n
das WEITERSO, nur Schwarz-Rot-Grün?

 

Poeta nocturnus
02.12.24
Seite 1639

 

Schon wieder Pech gehabt.

Ein ganz besonders schlechter Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.
Nicht, dass er sich nur darauf reimt –
nein, schlimmer ist es, wie er schleimt!

Er tut es bei den Linksversifften,
er tut es bei den Grünbekifften,
bei Has' und Igel, Fuchs und Reh,
ja notfalls bei der FDP,

er tut's bei Wohlstandskommunisten,
er tut's bei Windradsozialisten,
bei Depp und Deppin, Rind und Vieh –
nur bei den Bürgern tut er's nie.

Denn täte er es auch bei diesen,
würd's ihm die Laune bald vermiesen.
Das weiß der Wendehals genau.
Drum lässt er's halt, die dumme Sau.

 

Übrigens
01.12.24
Seite 1639

 

Zugreisende, die auf Bahnfahrten verschwinden,
werden erst nach zehn Jahren als vermißt gemeldet.
Das geht aus einer Vereinbarung der Bahn mit
dem Innenministerium hervor.
Unterhalb der Zehnjahresfrist bestehe eine
hohe Wahrscheinlichkeit, daß die Fahrgäste noch
ankommen, sagte Verkehrsminister Wissing dem Suchdienst der ZZ.
Es komme dabei immer wieder zu rührenden Szenen.
So stieg der von der ZZ abgebildete Fahrgast
im November 1988 in einen Eilzug und konnte
gestern wohlbehalten seiner Familie übergeben
werden.
Merkel saß 16 Jahre im Zug und stieg nie aus.
Ihr Verschwinden wurde allerdings auch nicht
angezeigt.

 

J. P. Sartre
01.12.24
Seite 1639

 

„Seit Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“

Und Afrika gehört wohl verboten...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.12.24
Seite 1638

 

+++++ Politikerbashing immer erschreckender: Robert Habeck als „Wirtschaftsminister“ beschimpft! +++++

 

Das Letzte
01.12.24
Seite 1638

 

Die Kulturbeauftragte der Bundesregierung C. B. Roth plant, aufgrund des Klimawandels sämtliche Lieder mit winterlichem Inhalt zu verbieten.

 

Ein Tag aus dem Leben ein/-es/-er/-nix Abgehalftert*
01.12.24
Seite 1638

 

Nach dem Aufstehen beginnt der Tag mit halbstündigen Ausräumen des angesammelten verbalen Unrats mittels Wurzelbürste um das Grinsen beim nachfolgenden Lügentraining vor dem Panzerspiegel halbwegs erträglich zu machen. Danach......Nun ja, es gibt Visagen, die sehen so aus, wie es dahinter ist.

 

          Seite 968          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juni 2026

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Der Kult-Regisseur, der wie kein Zweiter die Bausteine für den Meilenstein setzte, mit dem er die Impulse aus dem Kino gezogen hat, betonte in einer eindringlichen Stellungnahme, dass die damals 13-jährige Nastassja Kinski nach heutigen Maßstäben zu jung wäre für solche Aufnahmen. «Sexismus geht nur nonbinär oder trans, das haben wir gelernt», so er.

Grüne Stadträtin in Sorge, die Brände zur WM könnten Nationalfarben erzeugen
Noch ist es nur ein Schreckensszenario, das man aus Ländern mit unbefangenerer Herangehensweise an Fußballtriumphe kennt. «Es sind nicht alle Männer, aber immer Männer, also alle anderen auch», begründet die Grüne aus dem Stadtrat ihre Sorge, die ausgelassenen Feiern könnten dem Nationalismus wieder den überwunden geglaubten Vorschub leisten.

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Geldstrafe:
Mann bezeichnet Bundeskanzler als «Friedrich Merz»
Muss ein Bundeskanzler sich jede Beschimpfung gefallenlassen? Nein, und dieser auch nicht, zu dieser Einschätzung kommt das Gericht in dem Urteil, das rechtskräftig ist. Ein Mann hatte den Kanzler wörtlich «Friedrich Merz» genannt, diese Bezeichnung verletzt die Ehre und ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckelt. «Die Geldstrafe hätte auch Gefängnis sein können, aber besser ist, wenn alle einzahlen», sagte Julia Klöckner der ZZ.
Voll schuldfähig: Mann

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