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zu Seite 1857 


          Seite 96          

ZZ-Wahlarena
09.03.26
Seite 1837

 

Eilmeldung +++ Komplette Landtagsfraktion der Grünen bestreitet, jemals bei den Grünen gewesen zu sein +++

 

Cleverle
09.03.26
Seite 1837

 

Meldet heute Hagelschaden bei der Versicherung.
Versicherung jedoch : Hägele nicht abgedeckt.

 

Ba-Wü am Morgen danach
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Gedemütigter CDU-Schwärmer gibt sich servil und steht als Steigbügelhalter bereit +++ Rehbraunes Rimming und Blow-Cem-Jobs inklusive +++ SPD-Ente bezeichnet sich als größte demokratische Einzelsitz-Opposition +++ AfD Frohnatur bietet schwarzem Loser einen Strohhalm an +++ Beim örtlichen Seggel gibt’s heute Flädlessupp‘ +++

 

SPD-Hass
09.03.26
Seite 1837

 

Genau mein Ding, ich bin dabei.

 

Nicht Entenpastete
09.03.26
Seite 1837

 

Das Wort "Genossen" kommt von "Privilegien genossen". Man beachte jedoch die Vergangenheitsform "genossen", d.h. jetzt ist Schluss damit. F*ck SPD!

 

Wixx
09.03.26
Seite 1837

 

Entenpasteten-Genosse Stoch: Entenpastete genossen? +++ Genosse Klingbeil: "Nein, nur eingeführt" +++ Jensine Spahn: "Eingeführt??!" +++ Breite Debatte: Wer genoss die Entenpastete? +++ Bärbel Bas: "Natürlich nur Genossen" +++

 

SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

+++ SPD 5,5 Prozent: Erste Suizide von Genossen! +++ Experte: "Das war zu erwarten, denn bei 5,5 Prozent können sie sich ja keine Posten mehr zuschieben" +++ Rasende Begeisterung bei allen außer Genossen: "Ein Traumergebnis!" +++ Stuttgart: SPD-Hasser-Club "Roter Knüppel" gründet sich mit Voodoo-Feier +++

 

SchockNews
09.03.26
Seite 1837

 

+++ Alexandra Hagel: SCHEIDUNG! +++ Sie hielt noch den Wahlkampf durch, aber dann kamen die Tränen +++ Bittere Bekenntnisse einer Politikergattin: "Er hat mich unendlich enttäuscht" +++ Gab die Affäre Rehbraun den Ausschlag, oder war es Manuel Hagels unterirdische Wahlkampf-Performance? +++ Wahlsieger Cem Özdemir: "Noi, des war, weil d' Alexandra gmerkt hot, dass der Kerle schwul isch" +++ Eva Braun: "Also ich hab's anders erlebt" +++

 

Ba-Wühler
09.03.26
Seite 1837

 

Mir hends brudal versaud, i woiß. Nur: Häddet mir den Hagel gwählt, no wär d'r Merz vollends abghobe. Isch euch des glar? Häddet ihr des gwollt? Äben. Mir Spätzles hend ons gsagt: Elles isch bässer wie so ebbes. No wählet mir lieber d'r Cem – im Indresse vo G'samtdeutschland. So war des!

 

Punktum
08.03.26
Seite 1836

 

Die Hoffnung strippt zuletzt.

 

          Seite 96          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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