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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1854 


          Seite 957          

Bei Laune halten
11.10.24
Seite 1617

 

Deeskalation in Kliniken und Praxen
Damit sich in Wartebereichen die Aggressionsgelüste von polizeibekannten beitragsfreien Gefährdern nicht noch weiter aufschaukeln, sollte für das Med-Personal deren bevorzugte Behandlung gesetzlich verpflichtend werden, sofern sie nicht schon gängige Praxis ist.
Als Ausgleich für längere Wartezeiten könnten man den anderen beitragspflichtigen Normalpatienten zwischenzeitlich ARD/ZDF-Framing über Großbildschirme einspielen, damit sie grollfrei bleiben und keine spontane Fehlentscheidung für zukünftiges Wahlverhalten treffen.

 

In Ungarn
11.10.24
Seite 1617

 

wird es nächstes Jahr zu Pflicht, sich alle zwei Jahre den Hintern ausleuchten zu lassen. Soweit hätte sich nicht mal die Stasi getraut.

https://frisshirek.hu/hirek/ai-cikkek/2024/06/26/Bizonyos_eletmento_szurovizsgalatok_kotelezove_valnak_Magyarorszagon (Den ersten Abschnitt mit deepl oder so übersetzen)

 

Ach watt!!
11.10.24
Seite 1617

 

Keie Stillikone? das war alles Sillikon, was die unter der Bluse hatte? wozu dann all das Theater? das darf doch jede Frau! Der anderen Dürren stände das wohl auch besser. lasst Dicke um mich sein!

 

ARD-Aktuelle Kamera
11.10.24
Seite 1617

 

Eilmeldung +++ Streit bei den Grünen über Namen der neuen Parteihochschule +++ Künftiger Namen entweder "Hochschule für Habeckismus-Palmerismus" oder "Hochschule für Habeckismus-Trittinismus" +++ "Alle akademischen Absolvierenden sollen künftig Lehrveranstaltungen an dieser Hochschule als Teil ihres regulären Studienabschlusses belegen müssen", so Katharina Dröge im ARD-Parteimagazin "Tagesschau" am Abend.

 

Herr Zeller,
11.10.24
Seite 1617

 

wagen Sie es ja nicht, den dead name des Hundes, pardon, der Katze, zu nennen!

 

gp
11.10.24
Seite 1617

 

Ein Fehler der Grünen war, Annalena Baerbock als Außen- und Robert Habeck als Wirtschaftsminister zu implementieren. Umgekehrt wäre klüger gewesen. Die kleine süße Sau hätte keiner verantwortlich gemacht und die Roberts Visagistin nur ein Bruchteil gekostet.

 

Echo Bravo
11.10.24
Seite 1617

 

Frau Brantner im Bundestag (nachdem der AfD-Abgeordnete Brandner ihre Vorlesekünste gelobt hat):„Selbst wenn eine deutsche Staatsbürgerin oder Staatsbürger des Lesens nicht mächtig sein sollte, hat er alle Möglichkeiten, auch in diesem Deutschen Bundestag zu sein, weil wir hier eben nicht darauf setzen, dass jemand irgendeine Art von Bildungsabschluss haben muss.“
Grüne Selbstentlarvung in Reinkultur.

 

Freya Wille
10.10.24
Seite 1617

 

Das kann nur mein Talahon.

 

@Talendfabriek
10.10.24
Seite 1616

 

Naja, ich bin ja der Meinung, daß Herr Zeller von einer höheren Macht geschaffen wurde, um Gott zu kritisieren. Wie unfähig ist eigentlich ein Gott, der nicht einmal Eva unter Kontrolle halten konnte? Gut, daß kann keiner.

 

Was wäre, wenn
10.10.24
Seite 1616

 

Wäre der Attentäter von Halle ein Moslem, kein Wort des "mahnenden Erinnerns" würde gesprochen, keine Hand würde sich rühren.
Wers dennoch täte, wäre Vielfaltsleugner, Rassist.
Aber so lässt sich das Datum prima missbrauchen, auch um nicht an den Tag des Sieges der DDR-Bevölkerung über die kommunistische Gewaltherrschaft erinnern zu müssen.

 

          Seite 957          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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