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zu Seite 1854 


          Seite 956          

Städteexpreß „Fichtelberg“
11.10.24
Seite 1617

 

+++++ Örtliches breites Bündnis für vielfältige Demokratie mit Kritik an Unisex-Toiletten: „Es gibt mehr als nur e i n Geschlecht!“ +++++

 

Aus
11.10.24
Seite 1617

 

Erfahrung war in dieser Hin(sicht)richtung immer ein Angriff auf Rußland besonders erfolgreich.
Wenn nun noch die Legalisierung der Wehrpflicht, gekoppelt mit der Wiedereinführung von Cannabis in alle Shitholes wirklich gewährleistet wird, steht der Abwärtsspirale kein Erfolg mehr im Wege.

 

Punktum
11.10.24
Seite 1617

 

Ich lese nur Bestzeller !

 

Aus Erfahrung
11.10.24
Seite 1617

 

Erst wenn Deutschland erneut in einem Krieg verliert, danach geht‘s wieder aufwärts.

 

Wenn ich etwas fragen dürfte
11.10.24
Seite 1617

 

Warum muß es eigentlich erst zusammenbrechen,
damit es wieder aufwärts geht ?

 

Die sagen,
11.10.24
Seite 1617

 

daß sie jetzt irgendwas mit Arbeit machen wollen. Da hat man schon Pech und dann kommen noch Parasiten hinzu.

 

Die sagen,
11.10.24
Seite 1617

 

Da hat man schon Pech und dann kommen auch noch Parasiten.

 

Aufschwung
11.10.24
Seite 1617

 

Die Analphabetin und grüne Habeck-Staatssekrete Brantner liest im Bundestag vor, was sie über den Aufschwung weiß:
"Man fasst die reckstange mit beiden händen. Dann versetzt man den unterkörper in schwingungen...".

 

Bahnhofspenner
11.10.24
Seite 1617

 

Was für ein Glück, dass wir den Habeck haben. Das ist der einzige Mann, der in dieser verfahrenen Situation mit Härte und Würde den Aufschwung zustande bringt.

 

Bei Laune halten
11.10.24
Seite 1617

 

Deeskalation in Kliniken und Praxen
Damit sich in Wartebereichen die Aggressionsgelüste von polizeibekannten beitragsfreien Gefährdern nicht noch weiter aufschaukeln, sollte für das Med-Personal deren bevorzugte Behandlung gesetzlich verpflichtend werden, sofern sie nicht schon gängige Praxis ist.
Als Ausgleich für längere Wartezeiten könnten man den anderen beitragspflichtigen Normalpatienten zwischenzeitlich ARD/ZDF-Framing über Großbildschirme einspielen, damit sie grollfrei bleiben und keine spontane Fehlentscheidung für zukünftiges Wahlverhalten treffen.

 

          Seite 956          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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