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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1874 


          Seite 953          

Peter Pervers
10.12.24
Seite 1642

 

"Du dumme Sau!!", schrie Klaus Kinski nach alter Gewohnheit und zeigte Nancy Faeser einen fetten Stinkefinger. Doch Friedrich Merz bezog Kinskis Geste auf sich und zog beleidigt die Brandmauer weiter hoch. Laut übereinstimmenden Insider-Berichten zog er außerdem eine Flunsch.

 

Politur
10.12.24
Seite 1642

 

Die Erfindungskommission hätte ich eher im Wirtschaftsministerium angesiedelt oder bei Correctiv.

 

Eyke Grüning & Nastassja
10.12.24
Seite 1642

 

Nancy ist absolut super getroffen; allerdings um den Klaus tut es mir richtig leid, denn Klaus hat sein Publikum noch *n bisschen kunstvoller beschimpft als die Nancy (wie schon ihr Name sagt) es jemals zu Wege brächte.

 

Alte Berliner Weisheit
09.12.24
Seite 1642

 

Wer auf Gott vertraut
und Neger klaut
der wird im Lebensherbst noch Braut.

 

Poeta nocturnus
09.12.24
Seite 1642

 

Weiter unten hat jemand sehr richtig gereimt:

Manch' Frau möcht' auch betagte Knaben
mal mit in ihrer Küche haben.

Das stimmt wirklich! Zum Beispiel haben die sog. Flüchtlingshelferinnen noch nie etwas dagegen gehabt, wenn der Syrer (oder Neger) auch mal ein bisschen älter war als schlauchbootüblich. Aber die Sache sah leider völlig anders aus, wenn die Flüchtlingshelferin selber die Betagte war. Ich erlaube mir, mein diesbezügliches Poèm noch einmal hier reinzustellen (Vorsicht: empörender Stoff! Absolut geschmacklos und grenzwertig!):

Die alternde Flüchtlingshelferin.

Ertrinkende Neger berührten sie sehr,
doch leider nicht zwischen den Beinen.
Auch wollte kein Neger zu Lande sie mehr,
weshalb sie mußt' bitterlich weinen.

(Ja, tut mir wirklich leid. Si tacuissem!!)

 

Dümmerer Leser
09.12.24
Seite 1642

 

Zellerseidank, hat er es links oben vermieden, so ins Detail zu gehen, wie er es sonst höchst kunstvoll bei der Nachbarin mit leichter Hand formvollendet.
Dabei bedenke man sein hohes Alter, bzw. lobe sein Erinnerungsvermögen.

 

Was wollt ihr denn?
09.12.24
Seite 1642

 

Merz bringt Maoam nach Kiew.

 

Schwügelig war gestern
09.12.24
Seite 1642

 

Nur noch rote Fahnen in Wolsburg, wo bleiben die bunten regenbogenfarbenen?

 

Neu-Romantiker
09.12.24
Seite 1642

 

Hahaha...Ich linkskommunistisch-bioliberal-neoökokonservativiert im Sinne von Hofton Antreiter. Bitte bügeln: Freischwebender Schwachsinn.

 

Syrer
09.12.24
Seite 1642

 

bieten Neuromantikern Asyl an. Betreutes Wohnen mit Aussicht auf ein Hochhausdach, zentrale Kamelmistheizung (voll bio).

 

          Seite 953          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juni 2026

Wim Wenders mit deutlicher Klarheit: «Würde heute mit Trans*Kind drehen»
Der Kult-Regisseur, der wie kein Zweiter die Bausteine für den Meilenstein setzte, mit dem er die Impulse aus dem Kino gezogen hat, betonte in einer eindringlichen Stellungnahme, dass die damals 13-jährige Nastassja Kinski nach heutigen Maßstäben zu jung wäre für solche Aufnahmen. «Sexismus geht nur nonbinär oder trans, das haben wir gelernt», so er.

Grüne Stadträtin in Sorge, die Brände zur WM könnten Nationalfarben erzeugen
Noch ist es nur ein Schreckensszenario, das man aus Ländern mit unbefangenerer Herangehensweise an Fußballtriumphe kennt. «Es sind nicht alle Männer, aber immer Männer, also alle anderen auch», begründet die Grüne aus dem Stadtrat ihre Sorge, die ausgelassenen Feiern könnten dem Nationalismus wieder den überwunden geglaubten Vorschub leisten.

Bärbel Bas mit berechtigter Angst: «Kann jederzeit zur Zielscheibe von Phantasien derjenigen werden, die ihre Wut auf mich projizieren»
Als SPD-Mitvorsitzende ist sie die Hassperson aller Hetzer, aber noch nie konnten sie ihren Vorstellungen so freien Lauf lassen wie in den unkontrollierten Netzwerken. «Das sollte dir selber mal passieren» ist so eine Botschaft des Abscheus, weil es sich meistens auf einen Einzelfall bezieht. «Die Klarnamenpflicht hat darum äußerste Priorität», verspricht Friedrich Merz für den Tag der Reformen.

Wer die Freiheit des Wir zurückweist, darf sich nicht über Unfreiheit wundern
Das Wir bringt Freiheit, und zwar uns. Wer sich selbst ins Abseits stellt, verlässt den Rand des Gemeinsamen. Was wie eine persönliche Entscheidung klingt, untergräbt den Baum des Zusammenhalts, auf dessen Ästen wir alle sitzen. Von da ist es nur ein kleiner Schritt in den Freiheitsentzug, der dann aber so gewollt war. Wer sich selbst ausstößt, hat die Freiheitsrechte verwirkt.

Geldstrafe:
Mann bezeichnet Bundeskanzler als «Friedrich Merz»
Muss ein Bundeskanzler sich jede Beschimpfung gefallenlassen? Nein, und dieser auch nicht, zu dieser Einschätzung kommt das Gericht in dem Urteil, das rechtskräftig ist. Ein Mann hatte den Kanzler wörtlich «Friedrich Merz» genannt, diese Bezeichnung verletzt die Ehre und ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckelt. «Die Geldstrafe hätte auch Gefängnis sein können, aber besser ist, wenn alle einzahlen», sagte Julia Klöckner der ZZ.
Voll schuldfähig: Mann

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