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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1895 


          Seite 953          

RFR
07.02.25
Seite 1668

 

Doch doch, die RFR Ricarda-Fett-Rakete fliegt, aber nur wenn man sie abwirft, wichtig ist auch aus hoher Höhe, um sie überhaupt zum platzen zu bringen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
07.02.25
Seite 1668

 

+++++ Verfassungsschutz-Blitzdossier bestätigt: Friedrich Merz in Teilen gesichert rechtsextrem! +++++

 

USA-Ticker
06.02.25
Seite 1667

 

+++ Nach der Kündigung aller Pro-Abos von Politico hat Elon Musk heute auch die 200 Pro-Abos der Zeller-Zeitung gekündigt. Musk: "Der Bernd hat mir daraufhin gedroht, er würde als Vergeltung eine verheerende Ricarda-Fett-Rakete gen Washington abfeuern, aber der Geheimdienst sagt, so etwas könne unmöglich fliegen, aus physikalischen Gründen". +++

 

Hans Schnier
06.02.25
Seite 1667

 

Und Leni Riefenstahl konnte besser photographieren als die widerlichen grünen Bonzen.
Vor allem hat sie nicht immer sich selbst abgelichtet.

 

Ansichten eines Clowns
06.02.25
Seite 1667

 

Wenn wir schon dabei sind:
Goebbels konnte besser reden als Habeck. Und Göring war zwar dicker als Hofreiter, hatte aber nicht so fettige Haare.

 

Andererseits:
06.02.25
Seite 1667

 

Eva Braun sah besser aus als Ricarda Lang.

 

@Die Stimme
06.02.25
Seite 1667

 

Noch!

 

Die Stimme eines Wechselwählers
06.02.25
Seite 1667

 

Ich finde Friedrich Merz besser als Adolf Hitler.

 

Frau Merkel
06.02.25
Seite 1667

 

Transgrüne sind Grüne
Punkt

 

Wer die Klobürste wählt,
06.02.25
Seite 1667

 

bekommt eine blackrock-Aktie zum Vorzugspreis geschenkt.

 

          Seite 953          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juli 2026

Jens Spahn bringt es nicht fertig, seinem Kind zu erzählen, dass er nicht mehr Fraktionschef ist
Eine Degradierung kann zur Belastung für das Befinden der Familie werden. Nicht unbedingt besser wird es dadurch, einen solchen Rückschlag zu verheimlichen. «Das Kind spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist», sagen Experten. Schlimmer noch; Kinder vermuten die Schuld bei sich, was in dem Fall sogar stimmt, auch wenn die Gesellschaft schuld ist, wegen der das Kind zum Rücktrittsgrund wurde.

Bundesregierung sagt Sahara Ausgleichszahlungen für Staubtransfer zu
Der Saharastaub macht die Runde durch die Luft und gibt ihr die gedämpfte Anmutung, die wir zur Zeit erleben. «Der Schutz vor der Sonne lässt das Klima etwas milder hereinschlagen», stellen Meteorologen fest. Für diese Leistung hat die Bundesregierung konkrete Summen zugesagt. Die genaue Höhe wird noch in einer gesonderten Verschlusssache ausgewiesen.

Politik darf nicht zum Spielball unabgestimmter Wählermehrheiten werden
Wähler denken immer nur an die nächsten Wahlen. So kurzfristig dürfen Politiker und andere Verantwortungsträger nicht denken. Ginge es nach der ominösen Wählermehrheit, wäre die Finanzierung der Demokratie schon aufs Abstellgleis geschoben. Wer glaubt, sich an Stimmungen vor Wahlen orientieren zu sollen bei Entscheidungen, die gar nicht von den Wählern getroffen werden, ebnet den Boden für den Holzweg, auf den die Lage schnell zu kippen droht.

Entbürokratisierung: Bescheinigung über Schuldunfähigkeit können Kirchen und Gewerkschaften ausstellen
Die Forderung existiert schon länger, jetzt wird sie im Rahmen der Maßnahmen für Entbürokratisierung umgesetzt. Die Kapazität von Ärzten und medizinischen Gutachtern soll nicht mehr zweckverwendet werden, wo die reine Formsache klar auf der Hand liegt. Auch, dass diejenigen das Bescheinigen vornehmen, die sich für die Betroffenen eingesetzt haben, gilt als Wegweiser in Richtung Meilenstein, betont Margot Käßmann gegenüber der ZZ.

ZDF-Fernsehrat kritisiert Ausladung von Hammerbande aus Fernsehgarten
Wer einen Hammer hat, für den sieht alles aus wie ein Faschist. Einen Grund für eine Ausladung aus der beliebten Sendung will der Fernsehrat mehrheitlich darin nicht sehen, trotz Verlegung des Auftritts in das heute-Journal. «Eine Ausladung ist ein fundamentaler Angriff auf die Werte, auf denen die Beitragserhöhung beruht», heißt es in der Stellungnahme, die darauf mit Unverständnis reagiert.

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