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zu Seite 1854 


          Seite 945          

Grün-ideologischer Schottergarten
22.10.24
Seite 1621

 

Die neue Grünradikale (Schulschwänzer-)Jugend hat auch keinen Bock mehr auf Gassi gehen.
Sie fordert rigoroses Vorgehen gegen Haustiere, "wegen der CO2-Bilanz".
Also keine Perspektive mehr für Hunde, Katzen und Co.? - Jein - alternative Empfehlung:
Vor den Verboten und Hausdurchsuchungen könnte man seine Lieblinge
- noch schnell auswildern oder
- bei einem Tierpräparator konservieren lassen und dann als CO2-neutrales Kuscheltier doch noch (steuerfrei?) behalten.

 

BND + Haldenzwang
22.10.24
Seite 1621

 

Ja, watt! Wir sind vollauf mit dem Kampf gegen Rechts beschäftigt, da können wir uns nicht mit solchem Kleinkram wie nem islamistischen Terroranschlag auf die israelische Botschaft befassen.

 

GS
21.10.24
Seite 1621

 

Was ist mit Ihrem täglichen video ? Ich kann es nicht mehr
erreichen...

 

Neu-Romantiker
21.10.24
Seite 1621

 

Bald ist das BSW an zwei Landesregierungen beteiligt. Dann kann eine berufliche 19-Stunden-Woche eingeführt werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Lauschet und höret
21.10.24
Seite 1621

 

Kontrafunk : Bernhard Lassahn im Gespräch mit
Bernd Zeller.

 

Die Maus, die brüllte
21.10.24
Seite 1621

 

+++ Berlin. Angesichts des Blackouts auf Kuba bereitet das Bundeswirtschaftsministerium eine Verordnung für, derzufolge die Nachrüstung aller Windräder mit Hilfsmotoren verpflichtend wird. „Damit sichern wir den Betrieb der Anlagen auch bei Windstille und nehmen so allen Flautenschwurblern ein für alle Mal den Wind aus den Segeln“, so Minister Habeck. +++

 

Se Greenländ(le)
21.10.24
Seite 1621

 

Bad.-Württ.: "Wir können nichts mehr, nicht mal Hochdeutsch."

 

gp
21.10.24
Seite 1621

 

Eine gute Entscheidung karl lauterbachs ob der gesalzenen Preise. Übrigens, .»Frauen, denen die Wechseljahre zu schaffen machen, empfehle ich, eine Menopause einzulegen«, hat Karl der Minister nie gesagt.

 

Ja, kann man
21.10.24
Seite 1621

 

Was ist Wahnsinn mit Stoppeln? Habeck. Er nimmt's den Armen und gibt's den Graichen, um mal nur ein einziges kleines Beispiel für seine "Tätigkeiten" herauszugreifen.

 

Ich sänge lieber
21.10.24
Seite 1621

 

zehn "Gloriabär" als ein "Hosiannabär", aber sonst stimme ich zu. Vor allem dem Punkt mit Habeck. Er ist der vielleicht größte Größtversager aller Zeiten – das kann man inzwischen sagen, ohne rot werden zu müssen.

 

          Seite 945          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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