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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1854 


          Seite 940          

Zeitumstellung
26.10.24
Seite 1623

 

Um die Uhrzeit scheint die schwarze Sonne?

 

Die Klimakatastrophe ist für dieses Jahr
26.10.24
Seite 1623

 

beendet. Nach dem nun die Uhr wieder eine Stunde vor-/zurück, hin und her oder sonstwie gestellt wird, scheint die Sonne nicht mehr so lange und es wird wieder kälter. Das ist eine beübergarwiesene Tatsache, weil das schon viele Millionen Jahre seit dem Setzen von Zeichen, meistens am Boden, durch Menschen so war.

 

Auch ich traue dieser Regierung
26.10.24
Seite 1623

 

alles zu, nur nicht über den Weg. Vollstens gar, so!

 

Anal. Bareback
26.10.24
Seite 1623

 

Israel droht schon wieder mit Selbstverteidigung.
Damuss ich unbedingt zu Netanjahu fahren und ihm erklären, dass das keine feministische Außenpolitik ist.

 

Zum Glück
25.10.24
Seite 1623

 

Die ZZ ist regelbasiert und ein individuelles
Medium !

 

ZZFuture
25.10.24
Seite 1623

 

Habeck: "Unregulierte Form der sozialen Medien nicht mehr akzeptabel"

 

Punktum
25.10.24
Seite 1623

 

Wir konnten uns darauf verständigen,
daß wir uns nicht verständigt haben.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
25.10.24
Seite 1623

 

+++ Berlin. Landauf landab für Blätterrauschen auch in den digitalen Medien hat die Ankündigung von MdB Gessa Transerer (B90/Grüne) gesorgt, dem hohen Hause während dessen nächster Periode nicht mehr angehören zu wollen. Gegenüber der ZZ-Klatschspalte verriet die beliebte Politikerin, daß sie in ihrem neuen Leben mit einer Travestieshow die Bühnen für sich einnehmen wolle: „Eigentlich so wie Altmeister Georg Preuße mit seiner Kunstfigur »Mary«, aber natürlich genau andersrum und unter meinem Jungennamen. Ich kann mich ja schlecht als Frau verkleiden!“ +++

 

Ich bin leider nur
25.10.24
Seite 1623

 

sehr sondervermögend. Daher von mir keine Spenden an McZeller's.

 

So wird man Kanzler
25.10.24
Seite 1623

 

Tellerwaschen bei Mc Zeller´s.

 

          Seite 940          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2026

So gehen Meldestellen gegen die Sympathisanten digitaler Gewalt vor
Christian Ulmen ist das eine, aber solche Taten werden getragen und angefacht durch ein Umfeld von Sympathisanten, die nun gezielt ins Visier der Meldestellen genommen werden. Suchmaschinen und Künstliche Intelligenz sollen beim Aufspüren helfen. «Wer etwa postet, ‚da hat er es ihr digital richtig gegeben!‘, hat den Strafbefehl an der Backe», sagt die Leiterin der zuständigen Meldestelle der ZZ.

Wachsende Zahl an Kriminalstatistiken sorgt für Verunsicherung
Jedes Jahr kommen neue Kriminalstatistiken dazu, vom Bundeskriminalamt und jeweils von den Landeskriminalämtern. «Die gefühlte Zunahme an Statistiken beruht darauf, dass die Zeit immer schneller vergeht und darum die neue Statistik viel früher kommt», erklärt Heinrich Böll-Stiftung im ZZ-Gespräch. «Es müsste deutlicher darauf hingewiesen werden, dass jede neue Statistik die vorangegangene ablöst, so dass es keine Häufung gibt», schlägt er vor. Das dürfte das Sicherheitsgefühl stärken.

SPD gibt Studie in Auftrag, wieviele queere Arbeiter es gibt
SPD und Linke wollen ihre traditionelle Klientel stärker einbinden. «Wir haben da nicht ausreichend kommuniziert, dass wir ihre Unterstützung brauchen, um die Superreichen in die Pflicht zu nehmen», heißt es aus dem Politoffice. «Queere Arbeiter müssen das Gefühl haben, dass sie die gleiche Randgruppe sind wie normale Trans-Queere, und wir uns für sie einsetzen», wird im ZZ-Hintergrundgespräch betont.

Der Tankrabatt verpufft, weil die Leute mehr tanken
Das Gegenteil von gut ist nicht immer gut gemeint, manchmal ist auch das Schlechtgemeinte das Gegenteil des Guten. Wer Tanken billiger macht, bewirkt nicht die dringend nötigen Spareffekte, sondern allein, dass die Leute an der Zapfsäule genauso tief in die Tasche greifen für noch mehr Benzin. Man hätte ihnen mehr gedient, wenn die marktwirtschaftlichen Anreize zum Verkauf des Autos geführt hätten, das hätte zu einer spürbaren Entlastung geführt.

Sächsischer Schulminister entschuldigt sich bei Aktivisten dafür, dass er ihnen nur Achtklässler geboten hat
Das Vorkommnis schlägt hohe Wellen, weil es für erhitzte Gemüter sorgt. Der Schulminister was zwar nicht persönlich involviert, ist aber per Amt verantwortlich dafür, was läuft. «Ein Rücktritt kann nur das letzte Mittel sein, auch auf der Ebene der Schulleitung, dafür sehe ich derzeit keine Grundlage», sagte er der ZZ-Lokalredaktion.

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