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Bundesamt für Propaganda und Volksaufklärung 07.09.26
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Eilmeldung +++ Verwirrung bei Zuschauern von ARD und ZDF +++ „Das soll die neue Frau Hitler sein? Auf dem Moped? Und nicht im Kübelwagen? Das glaubt Frau Tanja Halali ja selbst nicht“, so Zuschauende bei Immer wieder sonntags von Herrn Mross
Da bleibt einem die Ironie weg: Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt! Dieses Ergebnis, oder "Wahlbeben", ist überhaupt nicht ironisch, es ist nicht einmal ironisierbar, sondern es ist einfach nur krass. Der Hammer. Der GAU, je nach Perspektive. Es ist dermaßen brutal, dass man lange überlegen muss, wann es so was ... halt, Überlegung beendet: So was gab's noch nie. Das war die brutalste Wahlwalze, die jemals ein Bundesland geplättet hat. Und ich, ich bin genauso geplättet! Wahnsinn! Ich hätt's nicht für möglich gehalten, schon gar nicht in dieser astronomischen Dimension. Das hier ist, ich darf mich wiederholen, absolut unironisch. Es ist einfach Realität. Bitterster, grausamster Ernst für die Brandmaurer aus den Altparteien, aus den Mauerschützenparteien und was weiß ich noch. Juhuuu! Wahnsinn! DAS wird die bleierne Zeit der politischen Zweiklassen-Gesellschaft beenden, dieser merzgemachten Spaltung in Gutwähler und Untermenschen, auf denen man nach Belieben rumtrampeln kann, ja sogar sollte. Ihr gottverdammten Arschlöcher! Danke, liebe #Ossis, dass ihr's ihnen gründlich gezeigt habt! #Revolution könnt ihr ja, aber diese war euer rettendes Meisterstück! Vivat!
+++ Biberkollektiv "Brauner Baum" klaut Nazi-Slogan der SPD Sachsen-Anhalt: "Wir sind der Damm" +++ Warum wehrt sich die SPD nicht? Insider: "Weil's nicht mehr nötig ist. Die hat sich nach der Wahl aufgelöst" +++ Hsss, Hetze, Häme: SPD-Hasserclubs in ganz Deutschland feiern den Todesfall! +++ Reformpastor Krause: "Liebet euren Nächsten – außer natürlich, er ist ein Linker" +++
+++ Persönlicher Biberberater von Sven Schulze (CDU) wirft hin: "Meine Biber lachen mich aus, wenn ich bei dem Loser bleibe!" +++ Zoologe bestätigt: "Biber sind erfolgsorientierte Tiere, sie hassen Versager" +++ Sofort neue Stellenangebote für Ex-Schulze-Biberberater: Sowohl SPD als auch Grüne wollen den hochqualifizierten Mann ins Boot holen +++ AfD bekundet kein Interesse: "Biberberater? Blödsinn. Da können wir genausogut Didi Hallervorden als Sekretärin einstellen" +++ Arbeitslos: Biberberater landet unter der Brücke – und begegnet dort seinen Bibern wieder! +++
Die Wahl ist 100-Pro verschoben worden. Erst vor wenigen Tagen hat Udo Lindenberg ausdrücklich aufgefordert, nicht die AfD zu wählen, und jetzt sollen angeblich so viele Leute AfD gewählt haben? Das ist unmöglich.
Ist da jetzt der LKW mit den Briefwahlstimmen 07.09.26
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von der 95-jährigen Omi schon mit eingezählt?
160 Geschlechter werden gebraucht 07.09.26
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Zur politischen Orientierung von Tieren lässt sich ganz allgemein, das heißt biberübergreifend sagen: Tiere sind von Natur aus rechts. Sie nehmen Tag für Tag am "struggle for life" teil, mithin an einem harten Wettbewerb, den die Natur selbst erfunden hat (nicht Darwin, wie viele meinen!), und in dem sie sich bewähren müssen – bei Strafe des Todes, wenn nicht! Es sollte unmittelbar einleuchten: Das ist nicht sozialdemokratisch. Hier gibt es keine Versorgungsposten, hier gibt es nur Eigenleistung. Die tierische Gesellschaft ist somit eine durch und durch meritokratische Gesellschaft, und das heißt: Sie ist knallrechts. In ihr wäre Linkssein gar nicht möglich. Ganz abgesehen von "trans" und solchen Dingen. Die Tierwelt ist streng zweigeschlechtlich – wiederum bei Strafe des Todes, wenn keine Fortpflanzung erfolgt! Die Menschenwelt ist übrigens auch zweigeschlechtlich, aber in ihr gibt es eben Linke. Wenn die sich nicht fortpflanzen, werden sie vom Linksstaat versorgt. Das ist der Unterschied zu den Tieren, der aber ansonsten sehr klein ist!
Aber jetzt ist Fisch weg und Biber weg. 06.09.26
Seite 1915
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026
Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.
Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.
Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.
Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.