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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1916 


          Seite 936          

Notabene
04.05.25
Seite 1704

 

Manchmal beschleicht mich das eigenartige
Gefühl, würde ich nur noch die ZZ lesen,
hätte ich nichts verpasst, absolut rein gar
nichts.

 

Welt.de:
04.05.25
Seite 1704

 

"Rätselhafter Fall in Braunschweig – Mann gerät kopfüber in Gully und stirbt."

Vielleicht eine neue Sexualpraktik, die auf dem Kirchentag propagiert wurde? So nach dem Motto, wenn du keine Vulva hast, dann hast du wenigstens einen Gully.

 

Noch mal Glück gehabt......
04.05.25
Seite 1704

 

Großes Dankeschön an die ZZ-Redaktion, dass es im Artikel keine Front-Aufnahme vom Vulvamalworkshop der Kanzlerin gibt. Ein solches Foto hätte ich nicht überlebt und wäre an meinem Erbrochenen erstickt.

 

die Evangelen
04.05.25
Seite 1704

 

Vulvenmalerei nicht vergessen

 

Was sagt Gott zum Kirchentag ?
04.05.25
Seite 1704

 

"Ogottogott !"

 

Erwartende und Schmachtende
04.05.25
Seite 1704

 

Wo bleiben eigentlich die klugen, weg- und zukunftsweisenden Kanzelworte von KGE zum Kirchentag, die den Menschen wieder Ermutigung und Halt geben und sie auf eine noch größere Opferbereitschaft einstimmen?

 

Apropos Kirchentag
04.05.25
Seite 1704

 

"Ein Fokus liegt auch auf Polyamorie, also die emotionale und sexuelle Beziehung mit mehreren Personen – der Gegenentwurf zur monogamen Partnerschaft. Neben einer Info-Veranstaltung gibt es auch einen Gottesdienst mit Segen für alle Partner der polyamoren Verbindungen. Die Anzahl ist nicht begrenzt. Motto: 'Gemeinschaft in (viel) Liebe'" (BILD) - Das macht mir die Ev. Kirche noch sympathischer!

 

Leserantwort
04.05.25
Seite 1704

 

Heutzutage heißt das Motto: "Schaut dem Volk auf die Vulven."
Luther würde sich darüber freuen, wie der Hund am Wespennest.

 

Leseranfrage
04.05.25
Seite 1704

 

Könnte M. Luthers Empfehlung:
„Schaut dem Volk aufs Maul!“ in der woken Anpassung nicht auch das Leitmotto bei Kirchentag-Workshops für Denunzianten-NGOs sein?

 

Zentralkomitee Grün
04.05.25
Seite 1704

 

Gesichert defätistische Satire hat mit Kunstfreiheit nichts zu tun und kommt auf den Index.

 

          Seite 936          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. September 2026

Kanzlerin mit klarer Ansage: «Wiedervereinigung muss rückgängiggemacht werden»
Nach dem Komplettausfall von Friedrich Merz ist Angela Merkel wieder amtierende Bundeskanzlerin. Als solche nimmt sie das Heft des Handelns wieder in die Hände und greift durch. «Das ist die Entschlossenheit, die unser Land braucht», heißt es aus der Pressestelle.
Die Umfragewerte für die CDU bewegen sich in die Richtung, wo sie eine klare Sprache sprechen.

Abscheuliches im Netz: Abscheuverbreiter bezeichnet Mannigfaltigkeit als hybriden Angriff
Die Durchsuchung kam zwar in der Frühe, aber immer noch zu spät, als die Abscheubotschaft schon verbreitet war. «Wir brauchen ein Frühwarnsystem, bei dem die Klarnamen sofort überprüft werden», fordert Ursula von der Leyen angesichts solcher Ungeheuerlichkeiten.

Entbürokratisierung bei Grundsicherung: Koranvorlesen wird als Mitwirkung anerkannt
Die Mitwirkungspflichten stellen auch für die vielen Vollbeschäftigten in den zuständigen Stellen eine Herausforderung dar. «Wir können gar nicht alle Kontrollen stemmen», lautet die häufigste Klage. Lars Klingbeil und Bärbel Bas haben Abhilfe geschaffen, was sich positiv auf Stimmung und Ergebnisse auswirken dürfte.

Am Kapitalismus sind nicht nur die Kapitalisten schuld
Es ist wohlfeil, für alles zu Recht dem Kapitalismus die Schuld zu geben, wenn damit die Schuld auf die Kapitalisten abgewälzt wird. Zur Wahrheit gehört, dass Arbeiter in der Strombranche willige Helfer sind, ebenso wie die Verkäuferinnen an der Kasse oder der Gemüsehändler neben der Ecke. Doch dahinter stecken die Kunden, die entweder Geld ausgeben oder anhäufen. Sie alle sind in Haftung zu nehmen.

Osama bin Laden beklagt Stigmatisierung als Klimaschädling
«Ich bekomme Drohungen», beklagt Aktivist Osama bin Laden gegenüber der ZZ. Besonders schmerzt ihn die Rhetorik. «In den sozialen Netzwerken fallen alle Hemmungen, wir brauchen Verbote für Jugendliche», so sein Fazit. Auch inhaltlich stellt er die Kritiker: «Die Feuerwehr hat mehr CO2 ausgestoßen als die Flugzeuge und die brennenden Türme, und Gebäude 5 wäre sowieso eingestürzt», davon ist er überzeugt.

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