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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1813 


          Seite 932          

Klare Kante
18.07.24
Seite 1580

 

Büromöbel dürfen sagen was sie wollen, müssen dann aber mit den Konsequenzen leben.

 

@Städteexpreß
18.07.24
Seite 1580

 

Großtanten gegen Bürostühle.
Kommen auch.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.07.24
Seite 1580

 

+++++ Noch mehr Vielfalt bei Großtanten gegen steuerbord: Transfrauenquote kommt!

 

@Nanu
18.07.24
Seite 1580

 

"Zeller löscht hier durchaus, durchaus auch bei Beiträgen, die nicht rechtsrelevant sind - er ist bei manchen Themen überempfindlich."

Man sollte lieber nicht "Jehova" sagen, sonst kommt die ZZ und steinigt den Kommentar.

 

Mosswas
18.07.24
Seite 1580

 

Das nennt er eben überparteiisch, unabänderlich, präsent.

 

FoCS
18.07.24
Seite 1580

 

@Alle gemeinsam: Gelungene Würdigung, hab es mir für die Nachwelt gesichert

 

@Nanu
18.07.24
Seite 1580

 

Zeller löscht hier durchaus, durchaus auch bei Beiträgen, die nicht rechtsrelevant sind - er ist bei manchen Themen überempfindlich. Und er löscht immer ohne Löschvermerk. Das ist weit übler als bei X und Co, wo man immerhin erfährt, das eine Löschung stattgefunden hat. Hier nicht, die Beiträge verschwinden dann einfach.

 

Beileid
18.07.24
Seite 1580

 

Sie wird uns stets in unangenehmer Erinnerung
bleiben.

 

Wieso
18.07.24
Seite 1580

 

Lebt denn die alte ::Holzmerkel noch::?

 

ZZ Bunte
18.07.24
Seite 1580

 

Faeser trägt die Armbinde nun am Oberschenkel, boah.

 

          Seite 932          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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