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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1813 


          Seite 922          

Schmidt
23.07.24
Seite 1582

 

Es ist jetzt notwendig, daß in den USA unter Harris dieselbe Schamanenpolitik gemacht wird wie einst unter #.
Nur dann wird sich auch theoretisch zeigen, wie allgemeingültig die Hufeisentheorie ist. Als nächstes wäre dann die Amputationstheorie zu untersuchen.

 

That's the other question
22.07.24
Seite 1582

 

Ist Deutschland auf Trump 2.0 vorbereitet?

And the answer is:

Selbstverständlich. Es wurden riesige Vorräte an Trump-Schmähungen vorproduziert, die jederzeit veröffentlicht werden können. Der SPIEGEL hat
außerdem schon 25 fertige Titelbilder in der Schublade.

 

Borell boykottiert
22.07.24
Seite 1582

 

Ist Borell eigentlich der Auslöser der Borreliose?

 

Die Biden
22.07.24
Seite 1582

 

Nach Anal. Bareback verzichtet nun auch Joe Biden auf die Kanzlerkandidatur.
Who's next? Cum-Ex Olaf?

 

Malte und Lia
22.07.24
Seite 1582

 

"Vielleicht befindet sich ihr G-Punkt ja in ihrem Knie", dachte Malte nach zwanzigminütiger Suche.

 

Na ja, das geht ja noch.
22.07.24
Seite 1582

 

Schlimmer wäre gewesen, wenn er gedroht hätte, blank zu ziehen.

 

Zu spät, USA
22.07.24
Seite 1582

 

Bei den Democ-Rats herrscht nur noch Heulen und Zähneklappern, denn es ist zu spät, Kamala Harris beliebt zu machen. Passion Impossible! Vergeigt! Aus die Maus! Für immer zur Lachplatte erstarrt!

Wir gratulieren herzlich.

 

Zu spät, UAS
22.07.24
Seite 1582

 

Bei den Democ-Rats herrscht nur noch Heulen und Zähneklappern

 

Wiewo
22.07.24
Seite 1582

 

Und das ist auch gut so.

 

That's the question
22.07.24
Seite 1582

 

Sind die US-Amerikaner überhaupt reif für eine starke Frau mit doppeltem Migrationshintergrund?

And that's the answer:

Gottseidank nicht. Deshalb wählen sie Trump.

 

          Seite 922          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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