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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1851 


          Seite 920          

Heute ist Reformationstag
31.10.24
Seite 1625

 

Und was liest man in den Medien dazu :
Nex !
Wieder mal eine tolle Leistung von Queer-EKD-CO2.

 

Lang beim Friseur
31.10.24
Seite 1625

 

Hat aber nix gebracht.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.10.24
Seite 1625

 

+++++ Zuviel Gewalt, zuwenig Queer und Klimaschutz: Kirchen setzen Bibel auf den Index! +++++

 

gp
31.10.24
Seite 1625

 

Wenn unter den Kindern ein dickes dabei ist, das hinter dem Spion »Süßes oder Saures« kreischt, besser nicht die Tür öffnen und warten, bis der Spuk vorbei ist. Was man machte, es wäre verkehrt. Eine süße Leckmuschel wäre ernährungspädagogisch falsch (außerdem könnte sie das sexuelle Selbstbestimmungsrecht beeinflussen); eine saure Gurke könnte als diskriminierend empfunden werden.

 

Pippi (Grüne Jugend)
31.10.24
Seite 1625

 

Das Volk gehört überhaupt verboten.
Darüber wird demnächst im Buntestag abgestimmt.

 

Feiertagsgedanken
31.10.24
Seite 1625

 

- Schaut dem Volk aufs Maul! -
Was Luther damals empfohlen, wird heute offenbar von Politik und Kirchen
in praxi so transformiert:
- Haut dem Volk aufs Maul! -

 

Ja, klar
31.10.24
Seite 1625

 

Steinmeier hat seinen bei der Einreise verloren.

 

Schwarz-weiss-rot
31.10.24
Seite 1625

 

Erinnert mich grad an Schwarzwäldertorten.

 

"Ausweis, Ausweis!"
31.10.24
Seite 1625

 

Falls Sie jemand mit diesen Rufen empfängt, ist es eine bewährte Methode, den Besuch um eine halbe Stunde abzukürzen.

 

Boris Auf der Palme
31.10.24
Seite 1625

 

(Schwäbische Zeitung 31.10.): "Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer platzt der Kragen, wenn es um den desolaten Zustand von öffentlichen Toiletten in seiner Stadt geht." (Grammatikfehler im Original) ... „Was ist nur los bei uns?“, fragt Boris Palmer in einem Facebook-Beitrag.

Das größte und einzige Hauptproblem, lieber Herr Palmer, ist der Bürgermeister von Tübingen.

 

          Seite 920          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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