Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1851 


          Seite 918          

Das rät der Psychotherapeut
01.11.24
Seite 1626

 

Wenn Sie mit dem Lastenfahrrad rückwärts
auf eine vielbefahrene Straße ausfahren,
kann es sein, daß die Lasten weg sind.

 

Fehler des Standesbeamten
01.11.24
Seite 1626

 

Nachdem Ede zum Zwecke des Ausfahrens beim
Standesamt war, ist er nun mit seinem Hintern
verheiratet.

 

Eigentlich reicht es
01.11.24
Seite 1626

 

wenn man zum Standesamt geht und dort erklärt, wo bei dem auszufahrenden Auto hinten und vorne ist. Der Standesbeamte trägt das dann in den Fahrzeugschein ein und schon kann man unbehelligt, so oder so, ausfahren. Hat alles seine Ordung in dem Land!

 

Selbstbestimmungsgesetz
01.11.24
Seite 1626

 

Rückwärts hat soeben mitgeteilt,
daß es sich als Vorwärts definert !

 

gp
01.11.24
Seite 1626

 

Die Ampel-Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das Geschlechts- und Namensänderung unkompliziert ermöglicht. Verständlich. Als Olivia Scholz, Roberta Habeck und Christiane Lindner haben die drei nach ihrer Amtszeit eine reelle Chance auf ein unbescholtenes Leben.

 

Und in der geheimgehaltenen 96zigsten These,
01.11.24
Seite 1626

 

die er wohlwissend an die Rückseite der Tür anschlug heißt es: Ihr sollet fressen, saufen, raffen, gieren, lügen und vögeln, was auch immer ihr wollet und dabei immer multitolerant erscheinen.

 

Es ging nie um erneuerbare Energie,
01.11.24
Seite 1626

 

sondern um solcheinen Faschismus. Aber auch der ist nicht erneuerbar, vielmehr der, der er immer war. Nur hat man ihne in neue, rot-grün-schwarz-gelbe Ranzen gefüllt.

 

Falls kein diesbezügliches Verkehrschild
01.11.24
Seite 1626

 

darauf hinweist,so kann man durch einen Sprechakt festlegen, wo vorwärts ist.

 

Künftig auf Transwurst achten
01.11.24
Seite 1626

 

Immer mehr Butterkekse definieren sich als
Mortadella.
Die Definitionen seien aber nicht das Problem,
sondern Zucker und Salz, sagte Cem bei einem
Besuch der ZZ-Kantine, wo sich der Cappuccino
gerade als Radler Halbe in die Speisekarte
eintrug.

 

A.Schmid-Ohren
01.11.24
Seite 1626

 

Einen noch schlechteren Nachfolger zu finden dürfte dem Zwerg Olaf nicht schwerfallen!

 

          Seite 918          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
12.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Free Speech Aid
Reitschuster
Tagesschauder
Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Tichys Einblick
Great Ape Project
Solibro Verlag
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern