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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1851 


          Seite 917          

Aber ach
02.11.24
Seite 1626

 

Ich wurde in den letzten 15 Jahren transformiert. Vom Liberalen zum stramm Rechten. Und das ist auch gut so.

 

Hier steh ich nu
02.11.24
Seite 1626

 

und warte auf die Reaktion der Gegentransformation. Hoffentlich fließt nicht zuviel .

 

So
01.11.24
Seite 1626

 

Rückwärtseinparkerverbotsapostel erleben
gefährlichen Armin-Laschet-Moment.

 

@Neu-Romantiker
01.11.24
Seite 1626

 

So ein Unfug. Trump gewinnt die Wahl auch ohne evangelikal Gestörte. Wär ja auch noch schöner!

 

Neu-Romantiker
01.11.24
Seite 1626

 

Trump kann die Wahl gewinnen, wenn er sich den Red-Letter-Evangelikalen annähert. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Am Transformationstag
01.11.24
Seite 1626

 

Heute bin ich transformiert worden. Ich wollte es zwar nicht, aber Gegenwehr war zwecklos. Jetzt muss ich allerdings noch rauskriegen, in was ich transformiert worden bin. Wie war's denn so bei euch? Was seid ihr jetzt so? Wisst ihr's schon?

 

Erich Honecker
01.11.24
Seite 1626

 

Was wollt ihr denn, die verrückte Grüne da in Kiel handelt doch exakt nach meinem Motto:
"Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

 

Das rät der Psychotherapeut
01.11.24
Seite 1626

 

Wenn Sie mit dem Lastenfahrrad rückwärts
auf eine vielbefahrene Straße ausfahren,
kann es sein, daß die Lasten weg sind.

 

Fehler des Standesbeamten
01.11.24
Seite 1626

 

Nachdem Ede zum Zwecke des Ausfahrens beim
Standesamt war, ist er nun mit seinem Hintern
verheiratet.

 

Eigentlich reicht es
01.11.24
Seite 1626

 

wenn man zum Standesamt geht und dort erklärt, wo bei dem auszufahrenden Auto hinten und vorne ist. Der Standesbeamte trägt das dann in den Fahrzeugschein ein und schon kann man unbehelligt, so oder so, ausfahren. Hat alles seine Ordung in dem Land!

 

          Seite 917          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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