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zu Seite 1813 


          Seite 915          

Ticker
26.07.24
Seite 1584

 

+++ Bundeskanzler Olaf Scholz versteht sich eigenen Angaben zufolge trotz unterschiedlicher Perspektiven privat sehr gut mit dem französischen Präsidenten. Daher wartet Macron seit einiger Zeit darauf, dass seine Frau an Altersschwäche stirbt, um endlich Olaf Scholz zu heiraten. Scholz: "Ich bleibe aber auch danach Bundeskanzlerin." +++

 

Im Hochsommerimterview
26.07.24
Seite 1584

 

macht die Nachbarin in Bikinifigur mit Bikini dieselbe gute Figur wie in Bikinifigur ohne.
Für mich gehört das schöne Mädchen immer ins Blatt. Für meinen Geschmack muß es sich nicht umorientieren.
Im meinem Hochsommer ist selbstveständlich auch noch Platz wäre auch für kulturelle Anreicherung in Form von

Avenidas y mujeres y flores

 

?
26.07.24
Seite 1584

 

Die Bikini-Mauz hat ja gar keinen Bikini an. Versteh ich nicht.

 

Gute Idee
25.07.24
Seite 1584

 

Fääser verbietet den Iran.

 

@Zack
25.07.24
Seite 1584

 

Näi, son ollen Schiet wullt wi bi üsch nich hebben.

 

@Erich
25.07.24
Seite 1583

 

Sehr richtig, wobei aber noch angemerkt werden muss, dass Egon Krenz, geb. 1937, ein unehelicher (sog. natürlicher) Sohn von Adolf Hitler gewesen ist, gezeugt mit einem Kurschatten. Die seltsame äußere Anmutung, die Kranz zeit seines Lebens vermittelt hat, ist begründet in der Einhodigkeit des Führers, mehr war halt nicht drin.

 

Claudia Roth
25.07.24
Seite 1583

 

Ich finde das Werk des Künstlers Banksy nicht divers genug! Er könnte doch auch mal im ZDF-Fernsehgarten als Schlagersänger auftreten. Das ist doch viel abwechslungsreicher als immer nur Bilder, Bilder, Bilder!

 

Erich
25.07.24
Seite 1583

 

Kamela Harris ist die/der Egon Krenz des Joe Biden.

 

@Kamalas abbenes Ohr
25.07.24
Seite 1583

 

Das ist ja mal geil. Ich schmeiß mich weg. Hut ab!

 

Arm dran: Ohr ab!
25.07.24
Seite 1583

 

US-Präsidentin Kamala Harris hat sich bei einem Schmink-Unfall das rechte Ohr abgeschnitten. Das Amputat segelte zunächst unkontrolliert durch den Raum, landete dann aber unversehrt im Waschbecken und wäre "problemlos wiederannähbar" gewesen, wie die US-Notärztekammer auf Anfrage versicherte. Doch die Präsidentin entschied sich spontan für die Endgültigkeit des Eingriffs: Sie spülte das Amputat in den Abfluss des Waschbeckens. Danach ließ sie ihre Kopfwunde in der Chirurgie zunähen.

Im Lager der US-Demokraten löste die Anti-Ohr-Entscheidung der Präsidentin zunächst Entsetzen aus. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als Kamala Harris beim eigens einberufenen "Earing" der Partei ihre Gründe für den ungewöhnlichen Schritt erläuterte: "Ich sah das Ohr durch den Raum segeln und begriff sofort: Ein abbenes Ohr ist viel schlimmer als ein durchgeschossenes. Damit kann ich locker an Trump vorbeiziehen und den Sieg einfahren! Nach dieser Erkenntnis war es nur noch ein kleiner Schritt für mich, das Ohr zu opfe ..." – der Rest des Satzes ging im tosenden Applaus der Parteikolleg:innen unter. Joe Biden beendete daraufhin persönlich das Earing und sagte unter Tränen: "Bomber Harris, you did it for ... for the democra ... mocracy, I believe ...".

Die demokratischen Medien aller Länder reagierten begeistert auf die "mutige Entscheidung" der US-Präsidentin. "Ein Ohr für den Frieden", titelte zum Beispiel die "Süddeutsche Beobachterin", und in der "Washington Post" hieß es: "Selbst Donald Trump konnte seiner Rivalin die Anerkennung nicht versagen. Er griff sich wortlos und nachdenklich ans rechte Ohr, was von den Demokraten als klares Eingeständnis seiner Niederlage gewertet wurde." Das ZDF feierte die US-Präsidentin mit dem Special "Ohro-Pax: Kamalas Geschenk für die ganze Welt" und kündigte an, den bisherigen ZDF-Werbeslogan "Mit dem Zweiten sieht man besser" auszumustern. Er soll ersetzt werden durch einen Slogan, der Kamala Harris' Verzicht auf ihr rechtes Ohr in klaren Worten widerspiegelt: "Mit dem linken hört man besser".

 

          Seite 915          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

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Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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