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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1832 


          Seite 915          

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

vom Feinsten. mea culpa

 

Tia, liebe Sachsen!
02.09.24
Seite 1600

 

Wer immer Schwarz wählt, der bekommt das Blaue dann halt in Form eines Briefes von VW.

 

Halt
02.09.24
Seite 1600

 

Herr Zeller ist nicht feist.
Sonderrn ehr Lang.

 

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

10 Jahre Satire vom Feisten!
Ganz große Gratulation, lieber Herr Zeller!

 

Peter Groepper
02.09.24
Seite 1600

 

Ganz am Ende ist "unsere Demokratie" aber noch nicht. Als sich abzeichnete, dass extrem rechts vom ultrarechten Wähler ein Vetorecht zugestanden bekommen würde, hat einen Tag nach der Wahl ein behutsames Nachzählen der Briefwahlstimmen gerade noch rechtzeitig das Schlimmste verhindert. So geht Demokratie unter Demokraten.

 

Punktum
02.09.24
Seite 1600

 

Wo Schicht ist, sind auch Latten.

 

-
02.09.24
Seite 1600

 

Es muss nach Sainte-Laguë aussehen, aber wir müssen alles in der Hand behalten.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.09.24
Seite 1600

 

+++++ Thüringen-FDP mit 11 ‰: Frenetischer Jubel über zweistelliges Ergebnis! +++++

 

Dummer Leser
02.09.24
Seite 1600

 

Weiß gar nicht, seit wann ich die ZZ lese, aber es war stets wunderbar.
Wenn ich auch nicht immer alles verstanden habe...
Es ist Zeit für Überweisungen.

 

Ähm
02.09.24
Seite 1600

 

Okay, die Nachbarin rutscht über den örtlichen Typ, aber durfte er auch mal über die Nachbarin drüber?

 

          Seite 915          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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