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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name 
zu Seite 1851 


          Seite 912          

Anal-Lena
04.11.24
Seite 1627

 

Appeniert jetzt alle mein neues Onlyfans und lasst nen paar Likes in den Kommentaren!! Ich mach da tolle Akerbatik und erklär zwischendurch Sachen auf English, z.B. overtomorrow explain I Amerika den Krieg.
Aber nicht auf die gefälschte Betrügerin reinfallen: es gibt nämlich nur einen offiziellen Aquanaut des Auswärtsigen Amtes, der andere ist nicht echt!!!!

 

Wo sich die Spur verliert
04.11.24
Seite 1627

 

Lindner hat bei Merz abgeschrieben, Merz bei
Weidel, Weidel bei Putin, Putin bei Trump,
Trump bei Petrus - und Petrus liest auf diesem
Planeten ausschließlich die ZZ ..............

 

So
04.11.24
Seite 1627

 

Nongarnicht ist FDP.

 

An
04.11.24
Seite 1627

 

einer Hauptverkehrskreuzung in unserer Stadt war heute schon mal die AMPPEL AUS.

 

Mal so gesehen
04.11.24
Seite 1627

 

Merz lobt den Inhalt des Lindner-Papieres.
Damit kann sich Christian Hoffnung auf eine aussichtsreiche Kandidatur für das Wirtschafts-ministerium im zukünftigen Merz-Kabinett machen.

 

@Das
04.11.24
Seite 1627

 

hoffen vermutlich alle Annalena-Follower:
Vielleicht gelingt es ihr ja vor dem Ampelende doch noch, mit vollen Geldkoffergeschenken irgendwo auf der Welt zumindest eine feministische Ehrendoktorwürde einzuheimsen, nachdem sie schon
40 Tsd. von der Böll-Promotionshilfe in den Sand gesetzt hat.

 

Übermorgen
04.11.24
Seite 1627

 

Also auf Mittwochsumfragen sollte man auch nicht vertrauen.

 

Das
04.11.24
Seite 1627

 

sagen sie in Berlin immer, wenn Bärbock irgendwo hinfliegt: Es geht eine Träne auf Reisen.

 

Am Dienstag
04.11.24
Seite 1627

 

kracht es in Berlin, die Stützmauer fällt und die Koalitionstiere machen die Schlammschlacht, von der die ZZ gesichert berichten wird, ein Leuchtturm wäre eingestürz und eine Epoche wäre zu Ende gegangen. Auch wird manche Träne wird auch auf Reisen gehen.

 

Dor ungönwenz'nelle nönbinäre Nöndyyp
04.11.24
Seite 1627

 

issoch da eenö Digge do, wo dehmsen Gümbl doderzu nüschds saren dud, bloßehm von nä'a un in Reenboonfaabe, wehng diwers.

 

          Seite 912          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026

Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.

Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.

Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.

Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.

Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.

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