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zu Seite 1863 


          Seite 907          

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Nötig ist es, dass ich jetzt aufs Klo gehe, denn sonst mach ich in die Hose.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Ich bin nämlich rechtssozial-konservativ-öko-linksliberal im Sinne von Gruhlbert Herb.
Bitte kugeln.

 

@N-R
08.12.24
Seite 1641

 

Vorschlag: Man sollte doch die Schamanigen für ihre Verdienste zur Förderung des BSW-Nimbus mit dem „Saarl. Oskar“ auszeichnen und ehren.

 

Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Mal willst du lesen, mal willst du spazieren gehen und jetzt willst du plötzlich nur da sitzen - Gott, was sind Männer primitiv.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Aber die Stalinistin Wagenknecht ist 'ne geile Suse.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Und überhaupt: Stalin war auch sehr konservativ. Bitte googeln: Stalinistischer Ökoschamanismus!

Und überhaupt geht es mir wie der Verkäuferin: privat bin ich ganz anders. Bitte googeln!

 

@Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Aber nur die Zeller Zeitung !

 

Poeta nocturnus
08.12.24
Seite 1641

 

Besonders wegen seiner Milei-Verhitlerung.

Ich saß mit Merz am Frühstückstisch,
aß Rührei, Brot und Räucherfisch
und frug das Arschloch ungalant:
"Ja BIST du denn noch bei Verstand?!"

Das Arschloch sagte höflich: "Nein.
Mein Großhirn dürft' hinüber sein."
Ich fiel vom Stuhl, mein Steißbein brach,
der Notarzt kam – ich wurde wach!

 

Hermine
07.12.24
Seite 1641

 

Möchtest du spazieren gehen? Soll ich dir deinen Mantel bringen?
Oder jetzt könntest du dochmal was lesen. Ich bringe dir die Zeitungen.

 

@Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ja aber Schatz, du musst doch was TUN!

 

          Seite 907          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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