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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1938 


          Seite 907          

Thüringer Dialekt
27.07.25
Seite 1741

 

Wir tschaffen das !

 

Genau genommen
27.07.25
Seite 1741

 

ist das Bundesgrundgesetzgericht ja auch ein NGO die vom Regime durch üppige Fütterungen gefördert wird.

 

Wie? Nur ein Viertel!
27.07.25
Seite 1741

 

Die sind so doof, daß sie es nicht einmal schaffen, den ganzen Misthaufen platt zu machen.

 

Hat natürlich auch Vorteile
27.07.25
Seite 1741

 

als ungeimpfter Sozialschädling nicht dem "Wir" anzugehören.

 

Apollo-news:
27.07.25
Seite 1741

 

„Wirtschaftsministerin Reiche: „Wir müssen mehr und länger arbeiten“

Für wen denn?

 

O tempora
27.07.25
Seite 1740

 

Früher sagten wir hier "Brechbecherchen",
aber die Zeiten werden rauer.

 

#
27.07.25
Seite 1740

 

@Vergessen Sie aber die Kotztüte nicht.
Unsinn, dafür dient der Nachbarsitz, der Flug war ja teuer genug.

 

Etwas spät
27.07.25
Seite 1740

 

Habe erst heute registriert, dass die britischen Tories eine neue Chefin haben, eine Negerin (Kemi Badenoch). Da dachte ich, sehr gut, nach einen waschechten Millionärs-Inder (Rishi Sunak) nun eine waschechte Negerin, daher mit Dreifachbonus, Frau, Negerin und daher klüger als die anderen, so wie auch Schwarzafrika klüger ist als die anderen. Da kann für die Tories nichts mehr schiefgehen, Geheimfascho Nigel Farage guckt in die Röhre. Schade, dass Merz kein Neger ist, oder eine Negerin.

 

Neckermann
27.07.25
Seite 1740

 

Vergessen Sie aber die Kotztüte nicht.

 

Verdacht
27.07.25
Seite 1740

 

Ein Freund sagte mir gerade am Telefon er sei im Urlaub braun geworden. Ob ich ihn sicherheitshalber melden sollte?

 

          Seite 907          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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