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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1812 


          Seite 903          

Interview der ZZ mit Volker Wissing
31.07.24
Seite 1586

 

ZZ: Herr Wissing, Blinkerpflicht für E-Roller - geht's noch?!
Volker Wissing: Nun ich ahne bereits ihren Einwand, eine Helmpflicht wäre viel effektiver gewesen. Aber dann wäre das Geschäftsmodell der Roller-Verleiher von einem auf den anderen Tag tot gewesen. Das hätten mir deren Lobbyisten niemals verziehen. Eine Blinkerpflicht ist doch ein schöner Kompromiss, zumal die Grünen zusätzlich den verpflichtenden Einbau von Rückfahrkameras gefordert hatten. Das ist Dank der FDP verhindert worden!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.07.24
Seite 1586

 

+++++ Örtlicher Wetterexperte mit Prognose für den Restsommer: „Entweder kommt die Höllenhitzewelle noch, oder auch nicht. Da ist sich die Klimawissenschaft einig!“ +++++

 

Wurde auch Zeit
31.07.24
Seite 1586

 

Zu "Unserer Demokratie" gehört auch "Unsere Transparenz". Ihr Dunkelfalschen seid ja nur neidisch auf unsere progressive Erklärungsteilhabe.

 

welt.de:
31.07.24
Seite 1586

 

"Nach der tödlichen Messerattacke auf Kinder einer Ferienfreizeit in Southport steht die Stadt unter Schock. Es kam zu schweren Ausschreitungen – laut Polizei angeheizt von ortsfremden Rechtsextremen."

Wie tief können die Rechten noch sinken, das sie sogar landesweit agieren? Im Gegensatz dazu war der mohammedanische Negerbub, der die Kinder in Southport abgeschlachtet hat, ein vollkommen integrierter Einheimischer, da in England geboren und lange in Southport wohnend. Das ändert doch alles und sollte auch für die überlebenden verstümmelten Kinder ein großer Trost sein. Aber das sind humanitäre Gedanken, die Rechtsextremen ganz fremd sind, zumal wenn sie ortsfremd sind.

 

Ungeil
31.07.24
Seite 1586

 

Heißes Fett? Vorsicht!

 

Gegen das Vergessen
31.07.24
Seite 1586

 

Dorfbewohner wehren sich gegen Kanzleramt.
Da kommen zu viele Kulturfremde, sagte eine
aufgebrachte Mutter der ZZ-Regionalausgabe
Der Gäubote.
Zuviel Budenzauber, befindet der Ortsvorsteher.

 

Zeller mal wieder
31.07.24
Seite 1586

 

in Topform: "... die haltungsqualitativen Medien". Erstaunlich, wie schön man "Kartellmedien" sagen kann.

 

Test-Ticker
31.07.24
Seite 1586

 

+++ Öko-Test hat die peruanischen Radwege getestet, alle sind durchgefallen wegen viel zu hoher Teerkonzentrationen. Das Bundesentwicklungsministerium hat bereits reagiert: „Rollrasen ist unterwegs.“ +++

 

Geiler Bock
30.07.24
Seite 1586

 

Jau, Ricarda ist das heißeste, was die Grünen zu bieten haben.

 

Auswärtiges Amt gibt bekannt:
30.07.24
Seite 1585

 

Die Durchschlafkraft Deutschlands wird in Afrikas Sanitärinfrastruktur verteidigt.

 

          Seite 903          




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9. Januar 2026

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Friedrich Merz empfiehlt der Wirtschaft, Tennis zu spielen, um den Kopf frei zu kriegen
So will Friedrich Merz die Wirtschaft retten: Mit freiem Kopf wirtschaftet es sich besser, darum gibt der Kanzler die Empfehlung weiter, Tennis zu spielen, wie es bei Kai Wegner prima funktioniert hat. «Wir hätten das kaum besser machen können», so Friedrich Merz im ZZ-Gespräch.

Bundesnetzagentur rät, Gas mit Sägespänen zu strecken
Die Gasspeicher sind halb voll statt halb leer, aber reicht das für eine Mangellage? Die Bundesnetzagentur gibt die Anweisung, das freie Volumen mit Sägespänen zu füllen. «Wer da nicht mitmacht, gibt sich als Verweigerer zu erkennen», so der Chef in der Tagesempfehlung.

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Alte Hausmittel können manchmal wahre Wunder wirken. Alles, was Sie brauchen, sind die nötigen Zutaten. Aber Vorsicht! Der Anwendungsbereich erstreckt sich oft nicht nur auf den Haushalt, die Nebenwirkungen sind unbedingt einzurechnen. Dann steht dem gewünschten Effekt nichts im Wege.

Studie warnt vor Gefahren für Jugendliche, die zu wenig fernsehen
Jugendliche verbringen im Durchschnitt zu wenig Stunden vor dem Fernseher. Darauf macht eine Studie im Auftrag des Deutschlandfunks aufmerksam, der bekanntlich keine eigenen Interessen am Fernsehkonsum hat. «Den jungen Menschen drohen Folgen», so lautet die Bilanz der Untersuchung, die dem Familienministerium vorgestellt wurde. «Wir arbeiten daran, schnell und unbürokratisch Abhilfe zu schaffen», sagte die Ministerin auf Anfrage der ZZ.

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