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zu Seite 1832 


          Seite 898          

´
11.09.24
Seite 1604

 

Selbst die Brücken verlassen das braune Sachsen. Gut so!

 

Ja das ist so, wie mit dem Wahlergebnis
11.09.24
Seite 1604

 

Die gefühlten Stimmen sind nur von irgendwelchen disdemokratischen Störstimmen überlagert worden. Bei den amis haben sie auch schon Filter für so etwas.

 

Sie will es mit harter Arbeit versuchen.
11.09.24
Seite 1604

 

Auf dem Elephantenstrich.

 

Was ist hier los ?
11.09.24
Seite 1604

 

Olaf Scholz sieht in der Realität schon so aus,
als sei er von Herrn Zeller gezeichnet und ein
ganzes Stück verkleinert worden.

 

Grüne Reaktion
11.09.24
Seite 1604

 

auf Schrecknachricht aus Dresden:
- Unser Geld in alle Welt! -
Was interessieren hier marode Brücken,
wir woll`n die ganze Welt beglücken!

 

Grüne erkennt man
11.09.24
Seite 1604

 

an den vielen Euromünzen, die neben den Skeletten liegen. Alles unsere Steuergelder.

 

Gestrickt
11.09.24
Seite 1604

 

Hallo Friedrich Merz.
Du hast es bald geschafft.
Jetzt mußt Du nur noch den Meinungskorridor ganz weit aufschließen, um ihn dann und wann mit den richtigen Themen zu becircen.

 

Grüne töten
10.09.24
Seite 1603

 

Aber woher sollen die Archäologen im 5. Jahrtausend nach Christi wissen, dass die tausenden Skelette im Massengrab ursprünglich Grüne waren? Da kommen die doch nie drauf. Zumal man einem Skelett ja gar nicht ansehen kann, ob der Inhaber bzw. die Inhaberin vorher unmäßig fett war, z. B. durch täglichen Verzehr von 10 Kilo Pommes. Wahrscheinlich werden die Archäologen dann irgendetwas von kultisch faseln, Kultstätte, Totenbezirk, Totenkult usw. Und letzlich ist das ja erheiternd.

 

Hinweis
10.09.24
Seite 1603

 

Das Massengrab von heute ist die archäologische Sensation des 5. Jahrtausends nach Christi. Es hat also alles Vor- und Nachteile.

 

Und Fasching
10.09.24
Seite 1603

 

ist auch erst wieder am 11.11.

 

          Seite 898          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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