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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1813 


          Seite 896          

Punktum
04.08.24
Seite 1587

 

Ich nehm lieber Kaffeetaßen.

 

Wenig überraschend
04.08.24
Seite 1587

 

Elmar Theweßen kennt die Gründe

 

+++Zellerticker+++
04.08.24
Seite 1587

 

Z unterstützt Satireverbotsverfahren
Erfolgsaussichten noch unsicher
Presse: "Im Herbst muß neu verhandelt werden"

 

Sprachpolizeiliche Anfrage
04.08.24
Seite 1587

 

Seelenski hat offenbar seine bisher starre Haltung zu Friedensgesprächen mit Moskau geändert, was hierzulande zu gewaltigen Irritationen führt.
Welcher Erklärungs-Sprech dazu ist aber jetzt erlaubt, bzw. wird erlaubt sein werden?
Aber Vorsicht, allein schon der wage Verdacht, es hat doch was mit Viktor Orbans jüngster Friedensmission zu tun, könnte als rechtsextreme Straftat gewertet werden.

 

c/o Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

Man darf den Lesern nicht ZUviel Satire zumuten.

 

von Leser => Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

Elmar Theveßen kennt die Gründe.“

 

Frage an ZZ-Leserservice
04.08.24
Seite 1587

 

BILD veröffentlicht einen Gastbeitrag von Your Federal Outer Ministress Her Excellency Annalena Baerbock.

Wann bringt die ZZ auch einen Gastbeitrag von Frau Baerbock?

 

Traurig
04.08.24
Seite 1587

 

Sehr fette Menschen bekommen ja häufig und ganz plötzlich einen tödlichen Herzanfall. Weil die Pumpe die vielen Hektoliter Blut nicht mehr befördern kann.

 

CDF-Schütze
03.08.24
Seite 1587

 

Meiner auch: antifabraun o.s.ä.

 

ABC-Schütze
03.08.24
Seite 1587

 

Mein Opa erzählte gerade, er kannte diesen Farbton noch unter einem ganz anderen Namen.

 

          Seite 896          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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