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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1814 


          Seite 886          

Aber dann ist es doch
12.08.24
Seite 1591

 

eher ein Scheißlochland-Effekt. Und war das nicht vorher schwarz?

 

Das ist
12.08.24
Seite 1591

 

wenn alles umfällt.
Wie im rot-grünen Scheißelochland.

 

Was ist ein Domino
12.08.24
Seite 1591

 

effekt?

 

Lango Barde
12.08.24
Seite 1591

 

Ist das bei der Direktkandidatin da unten endlich mal eine ordentliche Frisur, oder ist es wieder einmal eine wundgescheuerte Nacktschnecke als Augenschmaus für die Liebhaber jungen Gemüses?

 

Ei
12.08.24
Seite 1591

 

Ein gewisser M.Vogt (keine Ahnung, wer das ist) sagt, er findet die Direktkandidatin doof.
Und ein Krätzschmer o.s.ä sagt noch bösere Dinge über sie
Sollte uns das zu denken geben?
Nun, man wird sehen

 

Ja so
12.08.24
Seite 1591

 

Wenn so die ZZ-Direktkandidatin aussieht, wie sieht dann erst das ZZ-Überhangmandat aus?

 

Wahlnuss
11.08.24
Seite 1591

 

Mein Puls schlägt für die Direktkandidatin. Wo auch immer sie ihn abgreift.

 

ZZ LIVE:::ZZ LIVE:::
11.08.24
Seite 1590

 

Jetzt laufen die Italienernden ein, gefolgt von den Deutschenden und den US Amrikanernden...das haben die Franzmänner prima organisiert!

 

Spannung steigt
11.08.24
Seite 1590

 

In Thüringen könnte sich noch eine neue Wählerwanderung anbahnen, wenn -Omas gegen Rechts- ihrem Idol Bodo den Rücken kehren und zur neuen Wählergruppe -Omas für Mario- wechseln.
Entscheiden wird vermutlich nicht Ideologie, sondern wer die größeren Torten- und Sahneportionen bietet und ob im Kaffee Zucker oder Salz ist.

 

Speziell für ZZ-Leser
11.08.24
Seite 1590

 

ZZ-Leser erhalten auf der Autobahn eine eigene
Fahrspur. Dieselbe soll besonders breit sein.
So bleiben Lenkausschläge, die auf Grund eines
heftigen Kicherns über den Zellerschen Humor
entstehen, völlig ungefährlich.

 

          Seite 886          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
Grönland bleibt dänisch, so hallt es allerorten. Doch wenn Trump die beliebte Insel besetzen sollte, würde das den Nato-Bündnisfall auslösen, an dessen Ende Europa unter amerikanische Vorherrschaft fallen könnte. «Wir brauchen Grönland als Pufferstaat und prüfen darum alle Optionen, die uns einfallen», sagte Minister Wadephul der ZZ. Eine Annexion Grönlands an die USA könnte zu einer Gletscherschmelze führen, die sich zur gefährlichen Bedrohung auswachsen könnte.

Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

Das Problem sind nicht Männergruppen, sondern Männer
Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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