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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 880          

Konsequenzen
01.12.24
Seite 1638

 

Mehr Bürsten braucht das Land.

 

Buch nun auch bei aldi.
01.12.24
Seite 1638

 

8 mal 250 Blatt für 3,99€. Ein nachwortschreibendes Nachwort gibt es als Emaille-schonende, borstenlose Bürste mit dazu.

 

So
01.12.24
Seite 1638

 

Daß die CDU in ihrem Werbe-Video versehentlich
einen See aus Dänemark zeigte, ist ein
Büroversehen.
Wir haben das korrigiert und zeigen nun einen
See aus der Ukraine, sagte ein Mitarbeiter der
Wahlkampfzentrale dem ZZ-Außenbeauftragten.

 

Genossen-Comeback
01.12.24
Seite 1638

 

Nach dem großen Ampel-PLUMPSen
und dem parteiinternen RUMSen
kommt jetzt erneut Olaf sein WUMMSen.

 

Aber
01.12.24
Seite 1638

 

Wenn man merkel von hinten liest, begegnen einem all die Hackzwangs, Harbarths, Laschets, vPohlenz' etcpp. noch einmal.

 

Verzeihung ...
01.12.24
Seite 1638

 

Wie sieht es hier eigentlich inzwischen mit Negerschwänzen aus? Sind die noch en vogue?

 

Also dann ...
01.12.24
Seite 1638

 

... nochmal von hinten! Hä-häääääää ...

 

@@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

Ach so! Jetzt habe ich es verstanden: Das Merkel-Werk ist natürlich vom Ende her geschrieben. Und ich Depp hab's von vorne gelesen. DESHALB war das so langweilig! Oh Menno, klar ... wie konnte ich ...

 

Wichtiger Hinweis
01.12.24
Seite 1638

 

Das Fleisch schneiden,
aber nicht mit dem Messer werfen.

 

@Rezensent
01.12.24
Seite 1638

 

...die Leute leid, die dieses Werk aus beruflichem Gründen lesen müssen
und noch DAZU
VOM ENDE her.

 

          Seite 880          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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