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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1855 


          Seite 876          

Neu-Romantiker
04.12.24
Seite 1640

 

Die FDP ist auf 3 % gefallen. Im März kann das BSW an der Regierung beteiligt werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Doofenauswahl
04.12.24
Seite 1640

 

Narr mit Geldkoffer im Zug nach Kiew, Hohlbratze Diplomatiert in Peking, Schwachkopf grinst in Nairobi.

 

Wenn "Imagine",
03.12.24
Seite 1640

 

also auch "above us only sky“, zur Wiedereröffnung Unserer Lieben Frau in Paris gespielt werden sollte, wäre das doch eine Rückreise zum 15. April 2019?!
Dann doch lieber "Back Off Boogaloo", Ringo!

 

Nullnummer
03.12.24
Seite 1640

 

Den Platzverweis hätte ich auch gegeben.

 

Aber den hat es doch nicht gegeben chechech
03.12.24
Seite 1640

 

Jermaks "Ultima Ratio": Droht Selenskij ein Dolchstoß in den Rücken?

 

Hingegen
03.12.24
Seite 1640

 

Expräsi PFischer wurde als Eckfahne abgelehnt.
Er kotzt zu oft.

 

Au ja
03.12.24
Seite 1639

 

Na wenn sie das als Eckfahne macht, dann ist das Tor ja geschützt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

Also ich hätte ja eher auf den sibirischen Trapp als Naturereignis mit der Namensbenennung getippt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.12.24
Seite 1639

 

+++++ Ganz neu bei Deutschem Wetterdienst: „Angela Merkel“ erstes Kältehoch mit Vor- und Nachnamen! +++++

 

So doof sind bloß die Deutschen
03.12.24
Seite 1639

 

Zwanzig Jahre lang in den Bankrott gewählt und jetzt auch noch endgültig in die Pleite streiken.

 

          Seite 876          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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