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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1855 


          Seite 872          

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06.12.24
Seite 1641

 

BPK: Natürlich muss Deutschland Reparationsleistungen in Gaza bezahlen da sie Israel unterstützen.

 

Ich bekenne
06.12.24
Seite 1641

 

Ja, ich bin ein konservativer Bildungsbürgender.

 

Rattenfänger
06.12.24
Seite 1641

 

Ich bewerbe mich als Kandidat von den Feldgrünen für die Ratten in Deutschland.

 

Nein, kein Labor.
06.12.24
Seite 1641

 

Es ist einer Kuh, die einen Futterzusatz zur Faulgasverhinderung erhalten hatte, entwichen. Mithin war es halt die feste Phase.

 

@ @
06.12.24
Seite 1641

 

Was denn, werden jetzt etwa auch noch die linken Omas mit Kaffee-Kuchen-Orgien ideologisch umgepolt?

 

Franz Josef Strauß
06.12.24
Seite 1641

 

Merz und das grün-rote Narrenschiff.

 

@ CS
06.12.24
Seite 1641

 

An dieser ganz neuen Massen-Initiative wird aber die Demobilisierungsstrategie der Grünen kläglich scheitern:

Mach mit, zeig Herz, bei „Omas wählen Merz!"

 

Coole Strategie
06.12.24
Seite 1641

 

Na, wenn das mal keine coole Wahlkampfstrategie der Grünen ist: Je mehr sich Habeck und seine Genossen der CDU und Herrn Merz an den Hals werfen, desto mehr Stimmen verliert die CDU.

Das ist eine neue Form der asymmetrischen Demobilisierung!

 

Zu Weihnachten wird die Brandmauer
06.12.24
Seite 1641

 

mit SM70 aufgehübscht.

 

Cravallo
06.12.24
Seite 1641

 

Noch nich, ich wollt schon immer mal gegen mich selber streiken.

 

          Seite 872          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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