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zu Seite 1855 


          Seite 870          

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Ich bin nämlich rechtssozial-konservativ-öko-linksliberal im Sinne von Gruhlbert Herb.
Bitte kugeln.

 

@N-R
08.12.24
Seite 1641

 

Vorschlag: Man sollte doch die Schamanigen für ihre Verdienste zur Förderung des BSW-Nimbus mit dem „Saarl. Oskar“ auszeichnen und ehren.

 

Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Mal willst du lesen, mal willst du spazieren gehen und jetzt willst du plötzlich nur da sitzen - Gott, was sind Männer primitiv.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Aber die Stalinistin Wagenknecht ist 'ne geile Suse.

 

Neu-Romantiker
08.12.24
Seite 1641

 

Und überhaupt: Stalin war auch sehr konservativ. Bitte googeln: Stalinistischer Ökoschamanismus!

Und überhaupt geht es mir wie der Verkäuferin: privat bin ich ganz anders. Bitte googeln!

 

@Hermine
08.12.24
Seite 1641

 

Aber nur die Zeller Zeitung !

 

Poeta nocturnus
08.12.24
Seite 1641

 

Besonders wegen seiner Milei-Verhitlerung.

Ich saß mit Merz am Frühstückstisch,
aß Rührei, Brot und Räucherfisch
und frug das Arschloch ungalant:
"Ja BIST du denn noch bei Verstand?!"

Das Arschloch sagte höflich: "Nein.
Mein Großhirn dürft' hinüber sein."
Ich fiel vom Stuhl, mein Steißbein brach,
der Notarzt kam – ich wurde wach!

 

Hermine
07.12.24
Seite 1641

 

Möchtest du spazieren gehen? Soll ich dir deinen Mantel bringen?
Oder jetzt könntest du dochmal was lesen. Ich bringe dir die Zeitungen.

 

@Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ja aber Schatz, du musst doch was TUN!

 

Hermann
07.12.24
Seite 1641

 

Ich will hier nur sitzen !

 

          Seite 870          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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