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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 87          

Kunstkritik
29.05.26
Seite 1872

 

Besonders gelungen sind heute die dummdicke Bärbel, der schwulschwitzende sensible Lars und auch der zahnende Zählneger. Klassisch gut selbstverständlich immer der nichtmigrantische Euler.

 

Dabei ist
29.05.26
Seite 1872

 

"Lackaffe" nicht mal besonders treffend. Das verfehlt den Kern. Wie wär's mit "Schwätzer"? Wäre das eher erlaubt?

 

Mehr website traffic?
29.05.26
Seite 1872

 

Zeller löschte gelangweilt das neueste Angebot aus der Leserbriefspalte. "Ich brauche nicht mehr 'website traffic'", murmelte er, "ich habe genau die Leser, die meine Erzeugnisse verstehen. Was soll ich mit den anderen?" Entschlossen setzte er den Pinsel an die örtliche Lehrerin. Sie war mal wieder nackt und sorgfältig rasiert. Zeller wusste: Wenn überhaupt etwas mehr "website traffic" brachte, dann das. Bei der BILD-Zeitung hatte es ja auch funktioniert. Und als sie damit aufhörte – eben. Nix mehr newspaper traffic. Vergnügt pinselte Zeller an den Lehrerinnennippeln herum und bekam immer mehr Lust, ihr ein nettes kleines Krokodil in den Badesee dazuzugeben ...

 

Gefestigte Rechtssprechung
29.05.26
Seite 1872

 

Man darf Pinocchio sagen, vermutlich auch Schwachkopf, aber nicht Lackaffe. Also eigentlich ganz einfach. Hilfreich wäre jedoch, wenn die Zuständigen eine Liste veröffentlichen würden, erste Spalte "Zulässige Machtkritik", zweite Spalte "Ehrverletzend", dann wüsste jeder, woran er sich zu halten hat, und man könnte auch mal wieder ohne Gewissensbisse den Morgenmantel zur Reinigung bringen.

 

Aus der Wissenschaft
29.05.26
Seite 1872

 

Die wahrscheinlich wildgewordenste Hauptschülerin Deutschlands, Bärbel Bas, senkt den Durchschnitts-IQ im Bundestag um 5 Punkte. Dies ergab eine Untersuchung im Auftrag der ZZ-Mediengruppe. Auf Platz zwei folgt die wahrscheinlich abgebrochenste Theologiestudentin Deutschlands, Katrin Göring-Eckardt (minus 4 Punkte), auf Platz drei die wahrscheinlich marktschreierischste Kommunistin Deuscthlands, Heidi Reichinnek (minus 3 Punkte). Insgesamt beträgt die Bundestags-IQ-Senkung also 12 Punkte. Die Forscher weisen besonders darauf hin, dass der Wert von nur drei einzelnen Frauen verursacht wurde.

 

Nichtmigrant
28.05.26
Seite 1872

 

Fotzen Fritz

 

Walvorschlag
28.05.26
Seite 1871

 

Ich möchte die alte Weisheit widerlegen, die besagt "es kommt selten etwas besseres nach".
Deshalb bin ich für Campino als kompetenten Nachfolger von Frankie-Boy-Steini.

 

Ja
28.05.26
Seite 1871

 

weil du selber keine hast.

 

Furchterregende Kampfansage
28.05.26
Seite 1871

 

Ich heiße Carsten Linnemeier
und geh den Blauen an die Eier!

 

Bundesaustrittswellenreiter
28.05.26
Seite 1871

 

Eilmeldung +++ CDU rudert zurück und bedauert das Versehen +++ "Wir wollten eigentlich vorformulierte Austrittsbriefe aus der CDU verschicken, aber ein Volontär hat hier leider den Fehler gemacht, Austrittsbriefe für die AfD zu formulieren", so das Sprechende der Partei am Abend zur ZZ

 

          Seite 87          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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