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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1814 


          Seite 867          

Früher und heute
21.08.24
Seite 1595

 

Früher las ich Nachrichten, um mich zu informieren.
Heute frage ich mich bei den Medien nur noch :
ZZ-würdig oder nicht ?

 

Dezernat für Joy und Kopfschusszonen
21.08.24
Seite 1595

 

Was heißt hier Kopfschuss, die Ortsfachkraft trug keinen Bart.

 

Rote Liebe für rote Linien
21.08.24
Seite 1595

 

Gerade weil die Zone der Kopfschüsse sich gelegentlich erweitert, muss die Brandkantenmauer wesentlich erhöht werden.

 

Örtliche Zivilgesellschaft
21.08.24
Seite 1595

 

Warum wird eigentlich nicht zu Wahlfälschungen aufgerufen? War das nicht ein Akt der Zivilcourage?

 

Wenn Furze Kanzler wird
21.08.24
Seite 1595

 

Wird Furzefurze : Nex.
Früher hieß das "Vize".

 

Ja früher
21.08.24
Seite 1595

 

gabs noch mehr "e"s

 

Ja früher
21.08.24
Seite 1595

 

Wenn sich einer für Napoleaon hielt, brachte man ihn in die Klapsmühle.
Aber wenn heute der Funktionär einer Zehnprozentpartei einen Satz mit "Wenn ich Bundskanzler wäre..." beginnt ...?

 

Was machen wir bloß mit dem Friedel ?
21.08.24
Seite 1595

 

Laschet hat wenigstens noch gegrinst.

 

Personenschaden
21.08.24
Seite 1595

 

War früher, wenn sich jemand vor den Zug warf.
Heute, wenn jemand in den Bahnhof geht.

 

Gute Idee
21.08.24
Seite 1595

 

Nach aktuellem Kenntnisstand müsste ergänzt werden: Kopfschussarea.

 

          Seite 867          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
Grönland bleibt dänisch, so hallt es allerorten. Doch wenn Trump die beliebte Insel besetzen sollte, würde das den Nato-Bündnisfall auslösen, an dessen Ende Europa unter amerikanische Vorherrschaft fallen könnte. «Wir brauchen Grönland als Pufferstaat und prüfen darum alle Optionen, die uns einfallen», sagte Minister Wadephul der ZZ. Eine Annexion Grönlands an die USA könnte zu einer Gletscherschmelze führen, die sich zur gefährlichen Bedrohung auswachsen könnte.

Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

Das Problem sind nicht Männergruppen, sondern Männer
Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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