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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 865          

Herr Zeller, Sie können auspacken
11.12.24
Seite 1643

 

Palästinensertuch verschwunden. Jesus auch.

 

Anal.Bareback
11.12.24
Seite 1643

 

Schauen Sie sich mal meine Bildungsabschlüsse an!
Zwischenprüfung in Politologie und ...ähm Zwischenprüfung in Politolo ...also jedenfalls Zwischenprüfung in Politologie.-
Das soll mir erst mal einer nachmachen.

 

Anallena Kraehbock
11.12.24
Seite 1643

 

Ich krähe, also bin ich. Und zwar Völkerrecht:in.

 

Ja ja
11.12.24
Seite 1643

 

A. Hitler, A. Merkel, A. Nahles. Typisch deutsch.

 

Also mich
11.12.24
Seite 1643

 

erinnert die Anallena an die Anales. Ich meine, die A. Nahles von früher mal.

 

Dieter D. D. Müller
11.12.24
Seite 1643

 

Die ZZ Nr. 1643 ist einfach unerträglich gut.
Ich hoffe, Sie lesen das hier noch ab und zu,
Herr Zeller. Venceremos Analenchen!

 

ZsZs
11.12.24
Seite 1643

 

Schreibst man jetzt Anallenchen oder Annallenchen?

 

"hunderte von Luftangriffen"
11.12.24
Seite 1643

 

Israel zerstört z.Zt. die Waffenarsenale Assads, damit diese nicht von dne neuen Machthabern gegen Israel eingesetzt werden können.
Das ist sehr vernünftig, weitsichtig und vollkommen richtig.
Für brunzdumme historische Vergleiche eignet es sich nicht.

 

Digitaler Flugkrapfen
11.12.24
Seite 1643

 

ohne Füllung ist am Durchdrehen.

 

Hohe Einschaltquoten garantiert
11.12.24
Seite 1643

 

Die Spendenaktion an den Wirtschaftsminister könnte noch attraktiver und medienwirksamer werden, wenn man z. B. die Spende ihm persönlich am Küchentisch in einer begleitenden Moderation von Horst Lichter präsentieren dürfte.

 

          Seite 865          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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