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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 862          

Regine Grienberger
14.12.24
Seite 1644

 

ist Director for Cyber Security Policy und Cyber Foreign Policy im Federal Foreign Service Office of Deutschland. Ehrlich!

 

@ . ..
14.12.24
Seite 1644

 

Könnte man im Zeitalter der Digitalen Transformation das neue politische Konstrukt
nicht auch zeitgemäß und für jeden einfach verständlich erklären, z. B. als
- Linksseitig interaktive Regierungsbeteiligung – ?

 

Abwarten ob
14.12.24
Seite 1644

 

Interessant wird, ob sich jetzt der Herr Weber aus Salzburg mit neuen Vorwürfen wieder einmischt, weil in Thüringen jetzt in gewisser Weise das Blockparteiensystem der DDR plagiiert wird.
Damals hatte ja die SED durch ihre Direktive, Mitsprache und Kontrolle auch die Blockparteien an der Leine.

 

Coitus a tergo
14.12.24
Seite 1644

 

Nicht koalieren, dem sagt man kopulieren.

 

Helmwige
13.12.24
Seite 1644

 

Hojotoho! Hojotoho! Heiaha! Heiaha!

 

Ruhig Brauner
13.12.24
Seite 1644

 

kann man aber zu einem sagen, der auch ein solchfarbiges Fell hat. Und da fehlt es doch schon bei der Klobürste.

 

Punktum
13.12.24
Seite 1644

 

In der Dinkelflaute kauf ich ein anderes Brot,
sofern der Bäcker nicht Impotenz angemeldet hat.

 

Mach es dir selbst ...
13.12.24
Seite 1644

 

Was vor der Wahl noch fest versprochen,
wird dann viel zu oft ge ….
Dank schwarmintelligenter Ergüsse
wurden Unvereinbarkeitsbeschl ….
listreich lächelnd und verflixt
„demokratisch“ ausgetr ….

 

Frieden?
13.12.24
Seite 1644

 

Nun, im "Walkürenritt" von Wagners Oper sagt die Walküre Helmwige wörtlich:

"Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!"

(Ehrlich wahr. Daher stammt auch das berühmte "Ruhig, Brauner!")

 

Friedrich
13.12.24
Seite 1644

 

will Frieden auf dem Friedhof schaffen.

 

          Seite 862          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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