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zu Seite 1813 


          Seite 859          

Angela M.
25.08.24
Seite 1596

 

Jetzt sinse haltda.

 

Was niemanden interessiert
25.08.24
Seite 1596

 

Mutmaßlich gehe ich jetzt ins Bett.

 

Geiler Bock
25.08.24
Seite 1596

 

Die Halali war für mich immer schon die schärfste Klinge.

 

ZDFF
25.08.24
Seite 1596

 

Was meint eigentlich Elmar Theveßen dazu?

 

Solingen
24.08.24
Seite 1596

 

Alles für Messer!

 

Solingen-Ticker Live
24.08.24
Seite 1596

 

+++ Steinmeier lässt sich soeben beschneiden, um Moslem zu werden und so Solidarität zu zeigen. Scholz: „Das waren aber nicht alle Südländer“. Baerbock: „Ein Messer- und Gabelverbot hätte das verhindert“. Habeck: „Man muss eine Messerlänge Abstand halten“. Hans-Christian Ströbele: „Leider bin ich tot, sonst würde ich den Buben gegen das Schweinesystem verteidigen“. Lindner: „Migration lohnt.“ Wüst: „Ich bin vielfältig“. Höcke: „Ich darf nichts sagen, sonst bin ich dran.“ +++

 

Eindeutig
24.08.24
Seite 1596

 

Solingen war von der AfD inszeniert. Die wollen Stimmung machen gegen moslemische Messer, äh, Besitzer und so den anderen Parteien Stimmen abjagen. Aber nicht mit uns! Wir sind einig gegen Rrrrrrrechts!

 

Wer's nicht längst weiß
24.08.24
Seite 1596

 

Die Stadt Solingen will tuja halali mit dem Stadtpreis "Die schärfste Klinge" auszeichnen.
Für ihren Kampf für ganz viel Falt.
Wir freuen uns auf die Reden zur Verleihung.

 

Alternative
24.08.24
Seite 1596

 

Es wäre vielleicht pädagogisch wertvoll, wenn mal ein Musel sein Messer in einige Politikerhälse stechen würde, statt immer nur in Bürgerhälse. Außerdem gäbe das mehr Publicity.

 

Hotzkipf
24.08.24
Seite 1596

 

Bitte keine Hitze bei dieser Hetze.

 

          Seite 859          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.

Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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