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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 855          

Autot
20.12.24
Seite 1646

 

Das war ein Übertragungsfehler: der Fahrer ist nicht 50 Jahre alt, sondern 15, also minderjährig. Nach einer Gefährderansprache wurde er in die Obhut seiner Eltern gegeben. Die Strassenreinigung wird den Platz bis morgen früh wieder gesäubert haben.

 

Ein gefundenes Fressen
20.12.24
Seite 1647

 

für rechte Hetzer fand in Magdeburg statt.
Ist aber ein Einzelfall.

 

Auto fährt
20.12.24
Seite 1647

 

und Messer sticht und Steine fliegen.
Seltsames Land.

 

Alice Trumpf
20.12.24
Seite 1647

 

Tim Kellner als Verfassungsschutz Chef nominiert.

 

Betrüger,Schwindler, Wortbrecher
20.12.24
Seite 1647

 

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder anderen Mauermördern ist rein zufällig und gar nie nicht beunabsichtigt.

 

Die vom Regimeschutz
20.12.24
Seite 1647

 

sind ja auch vollkommen überlastet mit dem Ausfüllen der zahlreichen Beleidigungsanzeigen. Da kann man sich nicht auch noch um jeden BMW kümmern. Sintemalen der Fahrer gar keinen Führerschein hat, und deswegen mildernde Umstände geltend macht. Zynismus aus.

 

Und dazu noch einen Telepromter und
20.12.24
Seite 1647

 

Vorlesegerät.

 

Nicko Hack
20.12.24
Seite 1647

 

Robertchen Kneifer mit den dreckiggrünen Beinen,
wie schön der Deutschlands Wirtschaft ruinieren kann...

 

Werter und der Herrgott
20.12.24
Seite 1647

 

"Sie" ist der Steuerzahler.
Immer schön auf das Subjekt achten, gell?

 

Alice für Deutschland
20.12.24
Seite 1647

 

Elon Musk: Nur die AfD kann Deutschland retten

 

          Seite 855          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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